Der Name "Euralinga" leitet sich von "eur-" (verkürzt aus "Europa" für europäisch) und "ling-" (Sprache) ab.
Die Nationalität wird in dieser Sprache mit dem Suffix -ánu gebildet. Deshalb bedeutet "eurána" europäisch im nationalen Kontext und "euralinga" europäisch in sprachlicher Hinsicht.
Der Name "Euralinga" ist klar und prägnant und gibt wieder, worum es sich konkret handelt.
Es gibt andere Plansprachen, die ähnlich klingen, doch haben sie nur wenig mit der Euralinga gemeinsam, denn ihre Genese und Intention ist anders.
Das Schriftbild der Euralinga spiegelt ihre europäische Herkunft wider. So werden neben den Schreibbesonderheiten des "qu" auch Carons auf den Konsonanten "c", "s" und "z" benutzt, die einigen slawischen Sprachen eigen sind.
Die Auswahl der Wörter entspricht der gegenwärtigen politischen Bedeutung bestimmter (natürlicher) Sprachen in Europa. Der Gebrauch majoritärer Sprach- und Wortelemente erhöht die Chance einer nach bestimmten Prinzipien konstruierten Sprache auf eine Verbreitung in Europa. Der staatliche Einsatz einer solchen Sprache wird auf politischen Entscheidungen beruhen. Bevor ein solcher historisch bedeutsamer Schritt unternommen werden kann, müssen bestimmte gesellschaftliche Veränderungen vorliegen, die einen Bruch mit der eigenen nationalen Identität erfordern, der bestehende nicht anders lösbare Dysfunktionalitäten aufhebt, spätestens dann wenn der demografische Faktor ein radikales Umdenken und die Öffnung der Grenzen für die Völker des Orients erfordert. Dann wird es eine andere Leitkultur geben, die auch europäische Elemente enthalten wird. Eine gemeinsame neue Sprache, die nicht zuvor Nationalsprache war, wird diesen Prozess positiv unterstützen.
Das Schriftbild der Euralinga spiegelt ihre europäische Herkunft wider. So werden neben den Schreibbesonderheiten des "qu" auch Carons auf den Konsonanten "c", "s" und "z" benutzt, die einigen slawischen Sprachen eigen sind.
Die Auswahl der Wörter entspricht der gegenwärtigen politischen Bedeutung bestimmter (natürlicher) Sprachen in Europa. Der Gebrauch majoritärer Sprach- und Wortelemente erhöht die Chance einer nach bestimmten Prinzipien konstruierten Sprache auf eine Verbreitung in Europa. Der staatliche Einsatz einer solchen Sprache wird auf politischen Entscheidungen beruhen. Bevor ein solcher historisch bedeutsamer Schritt unternommen werden kann, müssen bestimmte gesellschaftliche Veränderungen vorliegen, die einen Bruch mit der eigenen nationalen Identität erfordern, der bestehende nicht anders lösbare Dysfunktionalitäten aufhebt, spätestens dann wenn der demografische Faktor ein radikales Umdenken und die Öffnung der Grenzen für die Völker des Orients erfordert. Dann wird es eine andere Leitkultur geben, die auch europäische Elemente enthalten wird. Eine gemeinsame neue Sprache, die nicht zuvor Nationalsprache war, wird diesen Prozess positiv unterstützen.
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