Der Leser wird eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit machen und ganz neue Einsichten über die Germanen und ihren deutschen Nachkommen und deren nächsten Verwandten, den Türken, gewinnen. Die Türken werden sich nicht mehr aus dem europäischen Bewusstsein verdrängen lassen, denn sie gehören dazu.
"Wer die Vorfahren der Deutschen waren, hat noch zu Luthers Zeiten kaum einen interessiert." [1]
Man lebte in der christlichen Religion und kümmerte sich nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse. Erst nach der Übersetzung der lateinisch Bibel ins Deutsche entwickelte sich ein deutsches Nationalbewusstsein. Die Deutschen suchten nach ihrem naitonalen Ursprung. 1566 schrieb ein bayerischer Protestant ein für damalige Verhältnisse radikales Werk:
"Chronica vom Ursprung, Thaten und Herkommen der uralten Teutschen".
Vordem war das Lateinische alleinige wissenschaftliche Sprache, die die römisch-katholische Kirche nach Mitteleuropa gebracht hatte. Turmeyer, so hieß der Verfasser des obigen Geschichtswerks, setzte die "uralten Deutschen" mit den Germanen gleich, obwohl sie von ihnen durch die hochdeutsche Lautverschiebung und einige grammatikalische Veränderungen (und damit auch sprach-bewusstheitlich) getrennt waren.
Wer die Germanen in Wirklichkeit waren, hatte er nicht erkannt. Das blieb auch noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts so, als Jakob Grimm seine "Geschichte der deutschen Sprache" veröffentlichte. Man entdeckte zwar, dass fast alle europäischen Völker und einige asiatische Völker (Iraner, Meder, Inder) miteinander verwandt sind, aber wer die Ahnen der Germanen waren, erkannte man nicht.
Die (alt-)griechischen und römischen Schriftsteller hinterließen in ihren Abhandlungen über die Germanen nur viel Vages und Tendenziöses. So idealisierte Tacitus in seiner "Germania" die Ureinwohner Mittel- und Nordeuropas, obwohl sie doch keine zivilisatorischen Leistungen aufzuweisen hatten.
Auf die Idee, dass Germanen und Türken verwandt sind, kam niemand. Als ich ich mich mit der türkischen Sprache beschäftigte, fielen mir immer mehr grammatikalische und lexikalische Ähnlichkeiten auf.
Ich führe jetzt ein prägnantes Beispiel an. Ein häufiges Wort im Türkischen ist "etmek" (tun, machen). Sieht man hier eine Ähnlichkeit mit einem deutschen Wort. Auf den ersten Blick wohl nicht. Doch enthält der deutsche Wortschatz die beiden Bestandteile dieses Wortes.
"et" entspricht deutsch "t -un" und "mek" dem deutschen "machen" (noch deutlicher dem englischen "make"). Jedes türkische Verb hat die Endung "-mek" oder "-mak" (abhängig von den vorhergehenden Vokalen).
Wer hätte das gedacht?
Auch habe ich kulturelle Übereinstimmungen gefunden. Über das Türkische lässt sich der Sinn von germanischen Götternamen erklären. Mit Hilfe des Türkischen eröffnen sich neue Erkenntnisse über das Germanische.
Ich gehe davon aus, dass unsere Vorfahren den Turkvölkern angehörten, die durch die Indoeuropäer aus dem Süden überschichtet wurden. Ich versuche, das "Urtürkische" zu rekonstruieren, das, soweit ich das jetzt behaupten kann, einen Nebenzweig des Indoeuropäischen darstellt. Beide Sprachen müssen einer Sprache entstammen, die die Mutter aller europäischen Sprache war.
Schrift
Manche türkische Buchstaben weichen von den lateinischen Buchstaben ab oder haben eine eigene Aussprache. Interessant sind die Konsonanten ç oder ş mit einem Cedille (Komma), oder das weiche g, das ein umgekehrtes Dach trägt.
Aussprache
Türkisch -Deutsch
c C [dsch ]
ç Ç [tsch]
ğ Ğ [weiches g]
ş Ş [sch]
v V [w]
y Y [j]
s S [scharfes s, ß]
z Z [weiches s]
Lautverschiebungen
Die germanischen Sprachen sind von den anderen indoeuropäischen Sprachen durch bestimmte gesetzmäßige Lautveränderungen getrennt. Man nimmt an, dass sich diese mehr oder minder regelmäßige Änderung einer Reihe von Verschlusslauten (p, t, k bzw. b, d, g) um 500 v.Z. vollzogen hat.
Diese Lautverschiebung heißt erste oder germanische Lautverschiebung (Grimmsches Gesetz). Die deutsche Sprache ist also ziemlich eigenwillig und ging schon früh einen Sonderweg. Es bliebt nicht dabei, wie wir später sehen werden.
indoeuropäisch -> germanisch
1. Lautverschiebung
p t k -> f th ch (h)
b d g -> p t k
2. Lautverschiebung
b d g -> v dh g
Die Verschlusslaute p, t, k wurden also systematisch anders im Germanischen ausgesprochen als in den anderen indoeuropäischen Sprachen. Das lässt auf große Volksverschiebungen schließen, denn so etwas geschieht nicht ohne Ursache.
th [þ]= engl. th in three ﷲﷲ
dh [ð] = engl. th in this
ch [x] = deutsch ch in ach
Der Däne K. Verner hat für die von der ersten Reihe (f, th, ch) abweichende Reihe (b, d, g) gewisse Regeln gefunden.
ﻗﺎﻞ
Verners Gesetz
Trug die Silbe vor p, t, k im Indoeuropäischen nicht den Hauptton (Hochton), so wurden die verschobenen Laute stimmhaft (siehe 2. Reihe)
Beispiele
p > f: lat. pelle > Fell
p > b: lat. septem > niederl. zeven > sieben
t > th: lat. tres > got. threis > drei
t > d: lat. pater > got. fadar > niederl. vader
k > ch: lat. cornu > got. chaurn > Horn
k > g: lat. oculus > niederl. oog > Auge
b > p: lat. labium > Lippe
d > t: lat. duo > got. twai > zwei
g > k: lat. ego > niederl. ik > ich
Die Kenntnis dieser Lautverschiebung hat mir so manche Vokabellernerei erleichtert.
Das Türkische kennt auch eine solche Lautverschiebung, aber nur im kleinen Maßstab.
Bei Anfügung von vokalischen Endungen werden nämlich die stimmlosen Verschlusslaute (p, t, k) stimmhaft.
Mit vokalischer Endung: p, t, k, ç [tsch], nk wird dies zu b, d, g, c [dsch], ng
Beispiele:
a. kitap (Buch) > kitabı (sein Buch)
b. maksat (Absicht) > maksadim (meine Absicht)
c. köpek (Hund) > köpeğimiz (unser Hund)
Das nennt man auch Sandhi.
Bedeutungswandel
Es gibt viele Wörter im Türkischen, die wie deutsche Wörter klingen und auch einen ähnlichen Sinn haben. Ihre Verwandtschaft ist nicht zu übersehen.
1. Präpositionen
diş [disch] (äußerer Teil) - *dris - *dras - draußen
ön (Raum vor etwas) - an
arka (Rücken) - *raka - Rücken
üst (Oberseite, oberer Teil) - Ast ( < color="#cc33cc">yukari (oberer Teil, Kopf, Anfang) - Joch (es ist am Kopf des Tieres)
orta (Mitte, Gegend, Milieu) - Ort
alt (unterer Teil) - lat. altus (hoch, tief)
2. Sonstiges
söylemek (sagen) - *sög - sagen
okumak (lesen, lernen) - *ogu - Auge
konu (Thema, Angelgenehit) - kennen
yaş [jasch] (nass, Alter) - *gas - gießen
kulp (Henkel, Griff) - *klup - klappern
diş [disch] (Zahn) - *tis - engl. tooth, teeth
kent (Stadt, Ortschaft) - Kante
ur (Schwellung, Auswuchs) - ur- (Vorsilbe "heraus")
erişmek [erischmek] - (erreichen) - er- (Vorsilbe)
boyun (Hals) - *bogun - Bogen
kel (kahl, nackt) - kahl
dolamak (ein-, herumwickeln, einkreisen) - Dolmen (Steinkreise)
hink (Stöhnen bei schwerer Arbeit) - hinken
Die türkischen Zahlen scheinen aus indoeuropäischen Ordnungszahlen entstanden zu sein.
1 bir: (sanskrit) prathama (erster) - *pir - bir
2 iki: (germanisch) twegen (zwei) - *wiki - iki
3 üç [ütsch]: (sanskrit) trtiya (dritter) - *tr - *itr - üc
4 dört: (sanskrit) caturtha (vierter) - *turt - dört
5 beş [besch]: (sanskrit) pancama (fünfter) - *ba(n)c - bes
6 alti: (sanskrit) sasta (sechster) - *asta - alti
7 yedi: (lateinisch) septem (sieben) - *sete - *sedi - yedi (?)
8 sekiz: (lateinisch) octo (acht) - *socto - *soko(z) - sekiz
9 dokuz:
10 on: (germanisch) teon - *eon - on
Deklination
Hier folgt die Darstellung des türkischen Possessivpronomens nach einem vokalisch ausklingenden Nomen.
1. evi (sein Haus)
2. evi n in (seines Hauses)
3. evi n e (seinem Haus)
4. evi n i (sein Haus)
Ich beschäftige mich erstmal mit dem n-Stamm. Mir ist eine Ähnlichkeit zwischen dem germanischen n-Stamm und dem türkischen Fugen-n. Der n -Stamm war wohl das Vorbild für den Füllkonsonanten "n" nach türkischen Possessivpronomen. Warum nahmen die Türken ausgerechnet "n" und nicht "b", "g" oder "l" ?
Diese Ähnlichkeiten gibt einen Hinweis auf die Verwandtschaft von Germanen und Türken, mehr nicht.
Mein Umkehrschluss ist:
Im germanischen Nominativ gab es "u" und "a" als Endung, deshalb im Urtürkischen vielleicht auch.
Im Dativ dominierten das "e" (und "a"), was auch im heutigen Türkischen der Fall ist. Dies ist ganz deutlich zu sehen.
Auf die übrigen Fälle komme ich jetzt zu sprechen. Das Vedische, die älteste indoeuropäische Sprache Indiens (belegt seit 1000 v. Z.), könnte Einblick in die alten türkischen Deklinationsendungen geben.
Vedische Fälle -- Urtürkisch -- Heutiges Türkisch
1. -s -- (?) -- ev
2. -ah (-as) -- *-s -- evin
3. -e -- *-e -- eve
4. -am -- *-m -- evi
Vielleicht lässt sich das Urtürkische über das Vedische erschließen. Ich habe angenommen, dass die vedischen Fallendungen gleich den urtürkischen Fallendungen waren. Das vedische Akkusativ -m findet sich in dem heutigen türkischen Fugen-n für Possessivpronomen wieder, und zwar als ein ähnlicher Nasallaut.
Auch das vedische Genitiv -s findet sich im heutigen Türkischen wieder. Nach einem vokalisch auslautenden Nomen wird es zusätzlich zu der Endung der 3. Person des Possessivpronomens gebraucht.
Das kann kein Zufall sein !
Türkisch
insan-ın kapı-s-ı
Deutsch
de-s Mensch-en s-eine Tür
Das Schluss -s taucht auch im Deutschen auf, sogar zwei Mal. Ich gehe soweit, das deutsche Possessivpronomen aus dem Türkischen abzuleiten.
Beachten Sie, dass es das türkische Schluss -n auch im Deutschen in der gleichen Funktion gibt.
Die türkische Pluralendung -lar, -ler könnte man als Verschmelzung zweier Ideen verstehen:
ile (türkisch "mit") + er (eigentlicher Plural), also ein verstärkter Plural.
Die Endung "er" erinnert an den deutschen Plural in "Häus-er ".
Zufall ?
Demonstrativpronomen
Das altenglische Demonstrativpronomen lautete im Nominativ Singular se (männlich) und seo (weiblich).
Dies erinnert an türkisch "şu" [schu] (dieser da), im Deutschen "es".
Possessivpronomen
Eine Übersicht erleichtert die Erkennung der Verwandtschaft zwischen den indoeuropäischen Possessivpronomen und ihren türkischen Entsprechungen.
Sanskrit -- Latein -- Deutsch -- Türkisch -- Urtürkisch
Singular
1. madiya -- meus -- mein -- -m -- *-m
2. tvadiya -- tuus -- dein -- -n -- *-t
3. sua -- suus -- sein -- -i,ü,i,ü, -si,sü,si,su -- *-s
Plural
1. asmadiya -- noster -- unser -- -miz -- *-miz
2. yusmadiya -- voster -- euer -- -niz -- *-tis
3. tadiya -- sui -- ihr -- -leri -- *-r
Ich habe angenommen, dass sie urtürkischen Possessivpronomen den Personalendungen der Verben glichen.
Interrogativpronomen
Das türkische Fragepartikel (mi, mü, mi, mu) entspricht dem Nasallaut des nachgestellten lateinischen Fragepartikels -ne.
Im Deutschen gibt es eine Konstruktion am Satzuende, die eine fragende Zustimmung bezeichnet, z.B. "Du kommst doch, ne?"
Wahrscheinlich war das urtürkische Fragepartikel "n".
Das türkische "kim?" (wer?) trägt das indoeuropäische Zeichen für ein Fragepartikel, nämlich *k.
Konjugation (Tempus)
A. Vollverben
Die personalen Endungen der indoeuropäischen Verben haben eine verblüffende Ähnlichkeit. Auch die Endungen des heutigen türkischen Verbs weisen noch eine große Verwandtschaft mit ihnen auf.
Man kann deshalb daraus die urtürkischen Verbendungen rekonstruieren.
Sanskrit -- Griechisch -- Latein -- Alt-Slawisch -- Alt-Hochdeutsch -- Türkisch
Singular
1. dadami -- didomi -- do -- dami -- gibu --veriyorum
2. dadasi -- didos -- das -- dasi -- gibis -- veriyorsun
3. dadati -- didoti -- dat -- dasti -- gibit -- verviyor
Plural
1. dadmas -- didomes -- damus -- damu -- gebames -- veriyoruz
2. datta -- didote -- datis -- daste -- gebet -- veriyorsunuz
3. dadati -- dodonti -- dant -- dadanti -- gebant - veriyorlar
B. Das Hilfsverb "sein" (Kopula)
Dieses Hilfsverb wird im indoeuropäischen auf verschiedene Weise ausgedrückt. Im modernen Türkisch hat sich das "r" erhalten (3. Pers. Sg.).
Gotisch -- Alt-Irisch -- Latein -- Alt-Hochdeutsch -- Neu-Hochdeutsch -- Türkisch
Singular
1. im -- em -- sum -- bim (bin) -- benim
2. is -- est -- es -- bist -- senin
3. ist -- es -- est -- ist -- -dir, -tir
Plural
1. sijum -- erom -- sumus -- birum -- -iz
2. siju -- ero -- estis -- birut -- -siniz
3. sind -- ero -- sunt -- sint -- -dirler
Das "d", "t" in "dir, tir" entspricht dem indoeuropäischen Verbalabstraktum "t".
Der bedeutungstragende Konsonat für "sein" ist im Lateinischen und Altnordischen das "s" (bzw. "r"). Für das Urtürkische wurde dieser Konsonant wohl als "r" angenommen. Er kommt im modernen Türkisch gleich zwei Mal vor: -dir, -dirler
Die im Türkischen allein vorkommenen Personalpronomen haben in der 1. Person Singular und Plural das indoeuropäische "b" als Ausdruck des "sein".
b.en (ich b.in)
b.iz (wir sind; Alt-Hochdeutsch b.irum)
Der türkische Begriff "es gibt", auch als Ersatz des Hilfzeitwortes "haben" gebraucht, könnte auf eine andere Form der indoeuropäischen Kopula zurückgehen.
Infinitiv -- Partizip präsens
Gotisch: wisan -- wisands
Alt-Hochdeutsch: wesen (sin) -- wesanti
Neu-Hochdeutsch: zu sein -- seiend
Türkisch: var -- (?)
Der gotische und alt-hochdeutsche Infinitiv für "sein" sehen dem türkischen "var" sehr ähnlich. Auch zeigt sich wieder das "r" als Ausdruck des "s".
Das türkische Wort "yok" (es gibt nicht) könnte ideengeschichtlich mit dem deutschen Verb "jagen" im Sinne von "hetzen, vertreiben" zusammenhängen, denn, wenn etwas vertrieben wird, dann ist es nicht mehr da.
Der K-Laut in "yok" erscheint wieder im deutschen "k-ein".
C. Zeiten
Die Empfindung von Zeit ist in den indoeuropäischen Sprachen stark ausgeprägt, besonders aber im Türkischen. Hier gibt es Zeitaspekte, die in anderen indoeuropäischen Sprachen nicht vorkommen. Das spricht für die hohe Kultur der Turkvölker.
Präsensverstärkungen:
Das Präsens konnte im Germanischen durch bestimmte Zusätze in der Bedeutung verstärkt werden.
1. j-Suffix: bed.j.an (bitten)
2. n-Suffix: waec.n.an (erwachen)
3. n-Infix: sto.n.dan (stehen)
Das n-Suffix findet sich im modernen Türkischen als Anzeiger des Reflexivporonomens oder in besonderen Fällen des Passivs.
bak.mak (schauen) -- bak.in.mak (sich umschauen) = > reflexiv
bul.mak (finden) -- bul.un.mak (gefunden werden) = > passiv
Präteritum
1) Schwache Verben
Hier wird ein Dentalsuffix (d, t) angehängt.
germanisch: dem.an - dem.d.e - ge.dem.e.d (urteilen - urteilte - geurteilt)
türkisch: de.mek - de.di (sagen - sagte)
2. Starke Verben
Sie werden ohne Dentalsuffix gebildet. Stattdessen verändern sich die Binnenvokale.
Ablautreihen
Stamm - Prät.Sg. - Prät.Pl. - Partizip präteritum
1. ei - oi - i - i
2. eu - ou - u - u
3. e - o - l,n - l,n
4. e - o - e - e
5. e - o - e - e
Interessant sind die beiden letzten Spalten. Hier kann man den Ursprung der türkischen großen Vokalharmonie erkennen. Jetzt kann man auch die Unregelmäßigkeiten bei der türkischen Aorist-Bildung erklären.
Nach "l" und "r" in einsilbigen Verben muss man plötzlich von der kleinen Vokalharmonie in die große wechseln. Das war bisher unverständlich. Nun aber sieht man, dass es auf die alten indoeuropäischen Ablautreihen zurückzuführen ist. Dort gibt es etwas Ähnliches. Sogar der "l"-Laut kommt vor.
Aorist (r-Päsens):
a. Kleine Vokalharmonie
ic.mek -- ic.er (er trinkt)
ak.mak -- ak.ar (es fließt)
b. Große Vokalharmonie
bil.mek -- bil.ir (er weiß)
gel.mek -- gel.ir (er kommt)
gör.mek -- gör.ür (er sieht)
öl.mek -- öl.ür (er stirbt)
Man könnte aus diesen Unregelmäßigkeiten auf urtürkische Ablautreihen schließen.
Futur
Das türkische Zeichen für die Zukunft "-ecek, - acak" sieht der deutschen Vorsilbe "ge-" ähnlich, die ein Vollenden einer Handlung ausdrückt. Wahrscheinlich lautete es im Urtürkischen auch "*ge"
Übersicht
Türkisch -- (indo)europäisch
Infinitiv: gel.mek (kommen), yap.mak (machen) -- engl. to make, dt. machen
Präsens: -yor (aktuelle Handlung) -- germ. .o. (Präsensklasse)
-r (gewohnheitsmäßige Handlung) -- lat. -are, -ere-, -ire (Infinitivendung als Zeichen der Dauer)
Präteritum: -di, -ti (selbst erlebte Handlung) -- engl. -ed, deutsch -te
-miş (von anderen erfahrene Handlung) -- deutsch -nis (Ausdruck eines Zustands)
Futur: -ecek, -acak ("k" = indoeuropäisches Verbalabstraktum) -- deutsch ge- (drückt Vollendung einer Handlung aus)
D. Bedingungsform
Das türkische Bedingungspartikel -se, -sa gleicht dem lateinischen "si" (wenn), nur ist die Stellung im Satz verschieden.
türkisch: calis.se (wenn er arbeitete)
lateinisch: si laboret
E. Imperativ
Die Bildung des türkischen Imperativs geht genau wie in den anderen indoeuropäischen Sprachen vor sich.
Singular
türkisch: gel ! (abgeleitet von gel.mek) -- komm ! (abgeleitet von komm.en)
lateinisch: veni ! (abgeleitet von veni.re)
Plural
türkisch: gelin ! -- kommt ! -- lateinisch venite !
Wahrscheinlich besaß das Urtürkische im Imperativ Plural als Endung ein "t":
urtürkisch *gelit (kommt)
F. Modale Formen
Der türkische Ausdruck für "möglich sein" lautet "-ebil, -abil", was dem lateinischen "abilis" (fähig) entspricht.
türkisch: gör.ebil.iyorum (ich kann sehen)
lateinisch: vis.ibilis (sichtbar)
G. Partizipien
Die türkischen Partizipien sind auch in den indoeuropäischen Sprachen vorhanden.
Partizip präsens: türkisch gel.en -- deutsch komm.end -- lateinisch ven.ens
Partizip perfekt: türkisch gel.miş -- deutsch Vor.komm.nis -- Dieses Partizip wird im Deutschen nur als Suffix mit der Bedeutung des "Zustandes" gebraucht.
Possessivpartizip: türkisch -dig (-dik), z.B. oku.dug.um (den, die, das ich gelesen habe)
Dieses Partizip besteht aus dem indoeuropäischen Verbalabstraktum -ti mit einem k-Suffix versehen, das Ableitungen von Substantiven oder Adjektiven anzeigt.
griechisch: gno.sis, gno.tis (Erkenn.t.nis)
lateinisch: civis (Bürger) - civi.c.us (bürgerlich) [lat. c = k]
Satzbau
Das indoeuropäische Verb befand sich am Schluss des Satzes, wie heute im Türkischen.
Noch heute erinnern bestimmte Verzusammensetzungen im deutschen Satz daran. Dies ist zu beobachten bei zusammengesetzten Verben, bei denen die Präposition den Satzschluss gestellt wird, obwohl dies nicht nötig ist.
türkisch: kalk.tim
deutsch: ich stand auf
(Infinitiv: "aufstehen", ursprünglich lautete Germanisch wohl so: "ich aufstand", statt "ich stand auf)
Wortbildungsaffixe
Erstaunlich viele Suffixe sind Deutschen und Türkischen gleich.
Türkisch -- (indo)europäisch
-al (Bildung von Adjektiven):
ulus = Nation, ulus.al (national) -- -alis (lat.) (bezeichnet die Zugehörigkeit), natio = Nation, nation.alis (national)
-ga, -ge (Substantive mit konkreter Bedeutung):
süpür.mek = ausfegen, süpür.ge = Besen -- Ge- (dt.) (bedeutet ein Zusammensein, ein Vereinigen), schrei.en, Ge.schrei
-ik, -ük, -ik, -uk (dient oft zur Adjektivbildung, seltener Substantive):
düs.mek = fallen, düs.ük = gefallen -- -ig (dt.) (deutet an, dass dem Ding oder der Person etwas eigen ist), eilen.en, eil.ig
-man, -men (bezeichnet den Täter):
say.mak = zählen, say.man = Zähler -- -mann (dt.) (dito), kauf.en, Kaufmann
-sal, -sel (Adjektivbildung):
kut = Glück, Heil, kut.sal = heilig -- -sal, -sel (dt.) (bezeichnet einen Zustand oder Versetzung in einen Zustand), schick.en - Schick.sal, rat.en - Rät.sel
-ti, -tü, -ti (Bildung von Substantiven von passiven oder reflexiven Verbstämmen):
söylen.mek = gesagt werden, söylen.ti = Gerücht -- -t (dt.) (Substantivbildung von Verben), fahren.en, Fahr.t
-lik, -lük, -lik, -luk (abstrakte Substantivbildung aus Adjektiven):
güzel = schön. güzel.lik = Schönheit -- -lich (dt.) (ursprünglich ein Dingwort mit der Bedeutung "Körper, Gestalt", erhalten in : Leiche; bezeichnet die Ähnlichleit, Art und Weise), Gott, gött.lich
-in, -ün, -in, -un (bildet Substantive und Adjektive):
ek-mek = säen, ek.in = Getreide, Saat -- -in (dt.) (Bedeutung ist hier eingeengt; dient zur Bezeichnung weiblicher Personen), Lehrer, Lehrer.in
-inç [intsch], -ünç, -inç, -unç (bildet Substantive und Adjektive):
kork.mak = fürchten, kork.unç = fürchterlich -- -nis (dt.) (bezeichnet einen Zustand oder Handlung), sparen.en, Erspar.nis
-ci [dschi], -cü, -ci, -cu (bezeichnet allgemein die Tätigkeit einer Person oder den Beruf):
demir = Eisen, demir.ci = Schmied, Schlosser -- ge- (dt.) (zeigt bei Verben das Volenden einer Handlung), horchen, ge.horchen
-ak, -ek (bildet Substantive verschiedener Bedeutung):
uc.mak = fliegen, uc.ak = Flugzeug -- -icht (dt.) (bezeichnet eine Fülle), dick, Dick.icht
-kin, -kün (bildet Adjektive):
cos.mak = schäumen, cos.kun = sprudelnd -- -chen (dt.) (-ken im Dialekt; Bedeutungsverengung auf Verkleinerung), Baum, Bäum.chen
-ra, -re (bezeichnet den Ort):
bu.ra.da = an diesem Ort, hier -- -r (indoeuropäisch), (Ortsdeminativ) hie.r
-ş [isch], -üş, -iş, -uş (zeigt die Art der Handlung):
bak.mak = schauen, blicken, bak.iş = die Art des Schauens, Blick -- -isch (dt.) (Ähnlichkeit im tadelnden Sinne), Kind, kind.isch
-im, -üm, -im, -um (bildet Substantive, die den Vorgang oder das Egebnis einer Handlung bezeichnen):
ek.mek = säen , ek.im = Feldbestellung, Oktober -- -ium (lat.) (bezeichnet Handlungen und Zustände), stud.ere = eifrig lernen, stud.ium = Eifer
Sonstiges
Die türkischen Verbaladverbien -ince, -unce zum Ausdruck der Gleichzeitigkeit (als, sobald, wenn) sind im Englischen noch lebendig.
türkisch: gel.ince [gel.indsche] -- englisch: com.ing -- deutsch: komm.end
Die Aneinanderreihung zweier Satzteile durch das türkische -ip, üp, -ip, -up ist im Sanskrit nachweisbar.
türkisch: ip (und) -- sanskrit: api
Familienbegriffe
Im Germanischen leitete sich der Begriff für Ehegatte bzw. Ehegattin aus dem Wortstamm für "Gesinde" ab:
hiwo = Ehemann, hiwa = Ehefrau, abgeleitet von hjon = Hausleute, Gesinde
Sprachlich kommt den beiden Begriffen das türk.e Wort "ev" (Haus, Heim, Familie) nahe.
Es bezeichnet eheliche Tätigkeiten in folgenden Zusammensetzungen:
"ev acmak" (wörtlich Haus eröffnen) = eine Familie gründen und "evli" = mit Haus, verheiratet).
Wenn der Germane sein Grundstück "gürtete" (indoeuropäisch gher = umzäumen, einhegen; um-, einfassen), hatte er einen "Yurt" (türk. Jurte, Heimat, Liegenschaft, Grundstück).
Deshalb wurde er "Germane" (türk. yer = Ort, Platz, Grundstück, Land), so genannt im Unterschied zu seinen Ahnen, den "Türken" (niederländisch trekken = von einer Gegend in eine andere ziehen), die Nomaden waren.
Viele Häuser zusammen bildeten ein "köy" (Dorf, Landgemeinde), das evtl. durch Eindeichung dem Meer abgewonnen wurde, was in Norddeutschland "Koog" heißt.
Die benötigten "Deiche" (mittelhochdeutsch dik) waren "steil und aufrecht" (türk. dik). Am Deich konnte ein "Ochse" (türk. öküz) grasen. Ansonsten war das Land eine "Ebene" (englisch even, türk. ova = Tiefebene).
Die Germanen bestellten ihre Felder und benutzen die "Egge" (türk. ekmek = säen, Feld bestellen). Nach der Ernte "buken" sie ihr Brot (türk. bakmak = sehen, pflegen) und "aßen" (türk. etmek = tun, leben, existieren) es in kleinen "Bissen" (türk. bozmak = zerstören, abernten). Die Milch dazu schmeckte "süß" (türk. süt = Milch).
"Kinder" (indoeuropäisch gen = gebären, erzeugen; türk. yeni = neu) wurden geboren, so dass das Geschlecht nicht ausstarb (türk. soy = Familie, Geschlecht, vgl. säugen).
Ihre Schädel wurden durch Bandagen zu Turmschädeln geform, genau wie es ihre mittelasiatischen Verwandten machten. Die Säuglinge machten in die Windeln (türk. pis kokmak = stinken, widerlich riechen; vgl. deutsch pissen; türk. kokmak = stinken, übelriechen; vgl. deutsch Kacke).
Wenn es kalt wurde, steckte man ihre Füßchen in Füßlinge, die an den Hosen angenäht waren.
Später wurden "Socken" daraus (türk. sokmak = hineinstecken, - bringen).
Langsam lernten die Kleinkinder "gehen" (ayak = Fuß, Bein, Tempo; Lautveränderung: y > g - *agak - *gak - Gang). Das war gut so (türk. iyi = gut; Lautveränderung: y > g - *igi - *git - gut)
Kultgemeinschaft
"Sie feiern in laten Liedern ... den Gott Tuisto, den Erdentsprossenen. Ihm schreiben sie eine Sohn Mannus als Urahn und Gründer des Volkes zu." (Tacitus in seiner Germania).
Der Name Tusito kommt dem türkischen Begriff "toz" (Staub, Pulver) oder "tozutmak" (Staub aufwirbeln) nahe. Der Name des Sohnes erinnert an das deutsche Wort "Mann" oder "Mensch", das man als Endung mit gleicher Bedeutung im Türkischen finden kann.
Die Germanen hatten menschenförmige Kultfiguren, die auf einem umzäunten Ülatz aufgestellt wurden. Sie opferten dort Opfertiere, deren Reste man gefunden hat.
Die Namen der ersten Menschen lauteten nach germanischer Vorstellung "Askr", der erste Mann, und "Embla", die erste Frau.
Die Bedeutung ihrer Namen lässt sich aud dem Türkischen rekonstuieren. "Askr" sieht dem türkischen "sik" (Penis) oder "sikismek" (miteinander den Beischlaf ausüben) ähnlich.
Der Name "Embla" scheint zusammengesetzt zu sein aus türk. "am" (äußerer Geschlechtsteil, Vulva) und "bol" (weit, groß). Er bedeutet also "große Vulva", was auf die Fruchtbarkeit der ersten Frau anspielt.
Für die Untersuchung der germano-turkischen Kultgemeinschaft ist es unumgänglich, auch auf Vulgärvokabeln zurückzugreifen, denn gerade in der Sprache des Volkes hat sich die alte Gemeinschaft erhalten.
Götterwelt
Germanische Götternamen kommen auch im Türkischen vor. Zwar sind sie nicht als solche bezeichnet, doch ihre Übersetzung gleicht ihrer Funktion.
Der mächstigste germanische Gott, Odin (Wodan), wurde als Gott des Windes, des Sturmes, des Atems und der Seelen, der Toten, des Jenseits angesehen. Er zeigt deutliche schamanistische Züge, was in den Merseburger Zaubersprüchen (aus dem 10. Jahrhundert u.Z.) machweisbar ist.
Als einmal die beiden Götter Baldur (Baldr) in den heiligen Hain ritten, stürzte das Pferd Baldurs und sein Huf blutete. Darauf "besang ihn Wodan, wie wohl er konnte:
"Sei's Beinrenkung, sei's Blutrenkung, sei's Gliedrenkung. Bein zu Bein - Blut zu Blut! Glied zu Gliedern, so seien sie fest gefügt. (S. 417 Germanen 2)
Odin (Wodan) opferte ein Auge, um an das geheime Schamanenwissen zu gelangen. Raben und Wölfe folgten ihm. In der Edda, einer Handschrift über die nordische Mythologie, wird erzählt, wie Odin aus dem Stammholz der Weltesche Yggdrasil geschlagen wurde und die Runen fand.
Odin lebt im Wald. Sein Name bedeutet im Türkischen "odun" (Holz, Balken, Pfosten).
Vor Odin scheint Tiu (Ziu) der oberste Gott der germanischen Stämme gewesen zu sein. Die Semnonen haben ihn zur Zeit des Tacitus im heiligen Hain als "Herrn aller Götter" verehrt. Tiu wurde auch "Irmin" genannt, was dem türkischen "orman" (Wald) entspricht.
Der nächst wichtige germanische Gott war Donar, der den Hammer Miölnir schwang und Blitze schleuderte. Sein Hammer galt noch bis ins Mittelalter als ein Fruchtbarkeitssymbol. Außerdem waren ihm die Ehen und Verträge geweiht (vgl. den Ausdruck bei Versteigerungen: unter den Hammer kommen).
Donar war mehr als ein Schamane, weswegen sein Name im Türkischen als "Tanri" (Gott, Gottheit) erhalten blieb.
Ein anderer Gott war Tyr, der germanische Kriegsgott. Dieser Begriff taucht im Türkischen in der verstärkenden Doppelform "ter ter tepinmek" (mit Armen und Beinen um sich schlagen) auf, was genau der germanischen Kampfweise entspricht.
Die Germanen hatten einen Fruchtbarkeitgott, Baldur, der aber erst spät in ihrer Myhtologie erscheint. Zur Zeit des Tacitus war erihnen noch unbekannt.
Die neuere Forschung sieht in dem Baldur-Mythos einen Initiationsritus, der aus dem semitischen Süden stammte. In diesem Ritus wurden die Jungen an der Vorhaut beschnitten, um sie so als vollwertige Erwachsene zu kennzeichnen (sie waren nun wehr- und heiratsfähig).
Dieser Vorgang und besonders die abgeschnittene Vorhaut könnten sich in dem türkischen Begriff "baldirmak" (unterer Teil einer Unterhose) wiederspiegeln.
Andere Fruchtbarkeitsgötter waren Freya und ihr Bruder Freyr (Fro). Wenn die Germanen das Bild von Freyrs Frau durch das Gebiet ihrer Stämme rollten, kam es zu einem sakralen Koitus, der sich jedermann erwartet wurde, um die Fruchtbarkeit des Stammes zu sichern, wie man glaubte.
Interessant ist, dass sich dies in der türkischen Vulgärvokal "far" (weibliche Brust) erhalten hat.
Die Fruchtbarkeitsgöttin Ostara ist nicht nur als Name in das christliche Ostern eingegangen, sondern auch ihr heiliges Tier, der Hase ("Osterhase"). Die Germanen aßen auch zu Ehren der Ostara bemalte Eier ("Ostereier"). Verblüffend ist die Funktion dieser Göttin, wenn man sie mit dem türkischen Ausdruck "astar etmek" (koitieren) vergleicht.
Wer hätte gedacht, dass Türkisch auch diesen Götternamen erklären hilft.
Die Asen, deren Führer Odin war, waren rastlos tätig. Sie schmiedeten Gold, bauten Altäre und bauten sich den Asgard (Asengarten), ein Wohnsitz mit goldschimmernden Sälen.
Ihr Name könnte durch das türkische "esmek" (wehen, blasen, in den Sinn kommen) erklärt werden. Fest steht, dass die Asen noch vor den Wanen, einem konkurrierenden Göttergeschlecht gelebt haben, d.h. sie sind ziemlich ursprünglich.
Ihre ursprürglichen Funktionen müssen mit dem Schamanismus zusammenhängen. Sie spielen dabei die Rolle der Geister und Dämonen (türk. esinti = sanft wehendes Lüftchen).
Die Idisen waren göttliche Jungfrauen, Seherinnen, Nornen und Walküren, die in den Merseburger Zaubersprüchen angerufen. Ihr Dasein als göttliche Jungfrauen findet sich im türkischen "idiş" [idisch] (verschnitten, kastriert) wieder.
Die drei Nornen, Schicksalsgöttinnen, saßen unter der heiligen Weltesche Yggdrasil und spannen den Menschen die Schicksalsfäden.
Sie waren älter als die Asen. Mit ihrer Ankunft endete das goldene Zeitalter. Der Name lautet im Schwedischen "norna" (leise warnen) und im Mittelhochdeutschen "narren", nerren" (knurren). Letztere Bedeutung klingt im türkischen "nara" (Geschrei, Gebrüll) nach.
Der Fenriswolf (Fenrirwolf) falt als Sohn des Loki (Herr des Feuers, germanisch logi = Lohe). Er konnte seinen Rachen so weit aufreißen, dass er mit der Schnauze den Himmel und mit dem Unterkiefer die Erde berührte. Sein Name ist nachweisbar im türkischen Wort "fener" (Fackel, Lampe, Laterne).
Zur Zeit des heutigen christlichen Weihnachtens, ursprünglich ein Seelenfest zur Wintersonnenwende, wurden brennende Räder die Berge hinabgerollt. Dieses Fest heißt noch heute in den skandinavischen Sprachen Julfest. Der Name Jul wird im Allgemeinen vom germ. giuli (Rad) abgeleitet.
Ich schlage eine andere Ableitung vor. Das türkische Wort "yol" (weg, Straße) bezeichnet das, worauf die Räder rollen. Ebenso möglich wäre "yelmek" (aufgeregt und atemlos auf jemanden zustürzen, umherlaufen).
Der Eid wurde in germanischer Zeit an der Opferstelle der Götter auf den Ring des Priesters oder auf das Opfertier abgelegt. Der Schwörende stand in einem in die Erde geritzten oder mit Haselzweigen umsteckten Kreis.
Vor Ablegung des Eids wurden die Götter angerufen, also beim Namen genannt. Dies ist in dem türkischen Wort "ad" (Name, Ruf) enthalten.
Forschungen
Ende des 18. Jahrhunderts begann man sich in Europa näher mit dem Sankrit zu beschäftigen. Man verglich die Laute, Wörter und grammatischen Formen des Sanskrit, Griechischen, Lateinischen und der modernen europäischen Sprachen miteinander und fand überraschende Übereinstimmungen.
Das war der Beginn der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft.
Einige Werke davon seien genannt:
Friedrich Schlegel, "Über die Sprache und Weisheit der Inder" (1808)
Franz Bopp, "Über das Konjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache" (1816)
A. Ch. Wostow, "Abhandlungen über die slawischen Sprachen" (1820).
Auf Grund der verblüffenden Ähnlichkeit der der indoeuropäischen Sprachen hat man versucht, die indoeuropäische Grundsprache zu erschließen.
Aus den Übereinstimmungen bei den existierenden Wörtern konstruierte man Kunstwörter, die ursprüngliche indoeuropäische Grundwörter gewesen sein könnten. Weil sie aber nicht schriftlich belegt sind, werden sie mit einem Asterisk (Sternchen) versehen.
Als Beispiel sei das Wort "Birke" genannt.
deutsch: Birke, medisch: birche, altindisch: bhurjas, germanisch: berko, schwedisch: björk, russisch: bereza, türkisch: borak (unfruchtbarer Boden), indoeuropäisch: *bherga
Das türkische Wort klingt zwar wie Birke, hat aber eine andere Bedeutung. Die innere Verwandtschaft könnte ideengeschichtlich darin liegen, dass auf unfruchtbaren Böden vielfach Birken wachsen.
Trotz dieses Bedeutungswandels gehört das Türkische einem Vorzweig der indoeuropäischen Sprachfamilie an, wie die vorausgegangenen Sprachvergleiche gezeigt haben.
Die Ursache für diesen Bedeutungswandel liegt wohl in der getrennten ökonomischen und räumlichen Entwicklung der Türken. Während sie bei der nomadisierenden Viehzucht blieben, wurden die anderen Arier Bauern, die ihr Land bewirtschafteten.
Durch die riesigen Entfernungen des asiatischen Kontinents, wohin sich die Türken ausbreiteten, wurde der Kontakt zu ihren Verwandten in Europa abgebrochen.
Die grammatischen Strukturen und Götternamen blieben erhalten, doch die Wörter änderten ihren Sinn, manchmal mehr, manchmal weniger stark.
Aus den erhalten gebliebenen Übereinstimmungen kann man erschließen, dass das Türkische den Kentum-Sprachen angehörte, nicht den Satemsprachen.
Beide Sprachvarianten des indoeuropäischen unterscheiden sich in der Lautbildung des "k" bzw. "g". Während die Kentum-Sprachen diese Laute beibehalten haben, verwandelten die Satem-Sprachen sie in Zischlaute (sch, s) um.
Kentumgruppe -- Satemgruppe
lateinisch: centum [c = k] -- altindisch satam
griechisch: (h)ekaton -- altiranisch satem
keltisch: c'et -- altslawisch suto
türkisch: yüz (*güz) -- litauisch simtas [schimtas]
Diese Wörter bedeuten 100.
Zu den Kentum-Sprachen gehören:
Griechisch, Italisch, Keltisch, Germanisch, Illlyrisch, Tocharisch, Hethitisch (und Türkisch).
Zu den Satem-Sprachen gehören:
Indisch, Iranisch, Armenisch, Slawisch, Baltisch, Phrygisch, Trakisch.
Interessant ist, dass das Tocharische in Ostturkistan gesprochen wurde. Das zeigt, wie weit die Arier gewandert waren.
Die besondere Beziehung des Türkischen zum Germanischen zeigt sich vor allem in ihrer Kultur. So viele Gemeinsamkeiten können nicht zufällig sein, gerade der Name "Germane" kann durch das Türkische so sinnreich erklärt werden (Ger = yer = Ort, Platz, Grundstück, Land; man = Handlungsträger, also "Germane" = Land - Wirt = Bauer).
Scho die Goten waren am Hofe des Attila, Angehöriger eines Turkvolkes, gern gesehen. Die deutsche Heldensaga widmet sich ausführlich diesen germanisch-türkischen Beziehungen.
Hier trafen sich zwei Völker, die von Alters her miteinander verwandt waren, die einen gleichen Stammvater hatten.
Schlussfolgerungen
Wer die Germanen in Wirklichkeit waren, hat man bisher nicht erkannt. Das galt auch für Jakob Grimm, der Mitte des 19. Jahrhunderts seine "Geschichte der deutschen Sprache" veröffentlichte.
Er entdeckte zwar, dass fast alle europäischen Völker und einige asiatischen Völker (Iraner, Meder, Inder) miteinander verwandt sind, aber wer die Ahnen der Germanen sind, erkannte er nicht. Dabei braucht man eigentlich nur ein wenig nachzudenken und den rassistischen Unsinn des 3. Reiches 1933-1945 zu vergessen.
Wer Türkisch lernt, wird bald erkennen, wo die Ähnlichkeiten zwischen dieser Sprache und dem Deutschen liegen. Beide Sprachen haben viele grammatische und wortbildende Strukturen gemeinsam.
Zudem lässt sich die Bedeutung bisher nicht erklärbarer germanischer Götternamen durch das Türkische erhellen.
Mit Hilfe des Türkischen lassen sich ganz neue Perspektiven über die Germanen erklären. Sogar der Begriff "Germane" ist ein türkisches Wort. Umgekehrt kann man über das Germanische die Bedeutung des Volksnamens "Türke" erschließen.
An der Verwandtschaft der germanischen und türkischen Völker ist kein Zweifel mehr möglich. Zu den Übereinstimmungen in ihren Sprachen gesellt sich der gleiche Rassetyp. Es ist erstaunlich, wie viele Türken helle Haut und dunkelblonde bis rötliche Haare haben. Das sind keine germanischen Beimischungen, sondern zeigt die uralte Abstammung vom gleichem Stammvater.
Die europäischen Türken wurden in Skandinavien zu sesshaften Bauern, später Germanen genannt, während die asiatischen Türken bei ihrem Nomadentum blieben. Über die Jahrtausende zerbrach dann die alte Einheit. Doch deutliche Spuren davon blieben in ihren Sprachen erhalten. Sie sind so stark, dass man die urtürkische Sprache rekonstruieren kann.
Dier Sprach- und Schriftreform von 1928 durch Mustafa Kemal, genannt Atatürk (Vater der Türken), war ein Schritt hin zum Ursprung des Türkentums und Türkischen. Durch sie wurden Sprachstrukturen freigelegt, die die alte Zugehörigkeit zur indoeuropäischen Sprachfamilie beweisen. Als noch das Türkische mit arabischen Buchstaben geschrieben wurde, kam kein Forscher auf die Idee einer Verwandtschaft.
Das Lesen eines arabisch geschriebenen osmanischen Textes war immer mit einem Rätselraten verbunden, weil es nicht genügend arabische Buchstaben für die türkischen Laute gibt (kurze Vokale bleiben unbezeichnet), z.B. arabisch geschriebenes "k-l-m-k" musste "gelmek" gelesen werden.
Die Türkische Sprachgesellschaft hat die Devise des "echt Türkischen" (öz Türkce) herausgegeben. Dieser Begriff lässt sich ins Urtürkische übertragen und lautet dann: *se *truk-ig. [2]
Die Germanen gehörten zu den Turkvölkern. Das Türkische ist ein Nebenzweig der indoeuropäischen Sprachfamilie.
Man kann die ursprüngliche gemeinsame Sprache beider Sprachfamilien rekonstruieren und so zum Urtürkischen gelangen.
Die Entdeckung der Einheit von Germanen und Türken hat nicht nur wissenschaftliche Konsequenzen in der Indogermanistik, sondern auch in der Politik.
Wegen der rasanten ökonomischen Entwicklung in Deutschland wurden viele Arbeitskräfte aus anderen Ländern gebraucht, die auch aus der Türkei kamen. Sie wurden aber in Gettos abgeschoben und lebten in sehr bescheidenen Verhältnissen. Durch die Familienzusammenführung wuchsen ihre Kinder in Deutschland heran, doch gab es keinen Plan der politischen Klasse, was man mit dieser neuen Situation anfangen sollte. Also machte man gar nichts und verschlief notwendige Maßnahmen. Heute gibt es in Deutschland mehrere Parallelgesellschaften, nicht nur die türkische.
Ohne den Islam hätten die Türken kein osmanisches Reich errichten können und wären genauso schnell aus der Geschichte verschwunden wie die Mongolen, deren prägnantes Kennzeichen der Krieg und brutale Unterdrückung der Völker waren.
Hätten die Osmanen ihre Kriege gegen Europa gewonnen, gäbe es heute in Europa noch eine Feudalgesellschaft, ein absoluter Rückschritt in der Geschichte. Hinzu kommt, dass sie sich nicht gerade durch eine Förderung der Wissenschaften hervorgetan hatten, sondern lieber in Militärtechnik investierten. Große Wissenschaftler gab es nur bei den Arabern und Iranern, auf deren Forschungsergebnisse die Europäer gut aufbauen konnten.
Die Atatürkschen Reformen haben dem türkischen Volk vom Grundsatz her mehr geschadet als genützt. Durch sie ist die einstige Bedeutung der Türken in Asien und Arabien dahin. Die Reform der Schrift war jedoch ein Meilenstein der Atatürkschen Politik und wurde ein Erfolg gegen das Analphabetentum.
Das Kalifat, das die Türken mit der arabischen Welt verbunden hatte, wurde abgeschafft. Dadurch wurde das gemeinsame Verbindungsglied mit den Arabern gekappt, ein großer historischer Fehler.
Der Kemalismus macht es den Türken in Europa so schwer, sich damit abzufinden, dass ihre Zukunft nicht in Parallelgesellschaften mit zwei Kulturen liegen kann, die nicht mischbar sind, die nur Identitätsprobleme schaffen und Ablehnung durch die Mehrheitsgesellschaften in Europa mit sich bringen.
Der kemalistische Rekurs auf ein "Urtürkentum" war genauso dumm wie damals der Versuch im "Dritten Reich", sich ideologisch auf ein "Germanentum" zu stützen. Wohin das geführt hat, ist bekannt. Der türkische exaltierte Nationalismus mit rassistischen Elementen hat historisch zu dem Genozid an den Armeniern geführt und grenzt heute noch die Kurden aus, die bekanntlich keine "Bergtürken" sind, sondern ein eigenständiges Volk.
Die übrigen Minderheiten in der Türkei, die nicht so bekannt wie die Kurden sind, die Pomaken, die Traker, die Adigen, die Cherkessen müssen sich dem türkischen Assimulationsdruck erwehren.
Der Kemalismus macht es den Türken in Europa so schwer, sich damit abzufinden, dass ihre Zukunft nicht in Parallelgesellschaften mit zwei Kulturen liegen kann, die nicht mischbar sind, die nur Identitätsprobleme schaffen und Ablehnung durch die Mehrheitsgesellschaften in Europa mit sich bringen.
Atatürk hat den Türken ihre 600 lange osmanische Geschichte genommen mit dem Resultat, dass sie heute eine unbedeutende Rolle im Nahen Osten spielen. Ihr eigentliches Ziel, als Europäer akzeptiert zu werden, haben sie nicht erreicht, denn die Retrospektive in eine ferne Vergangenheit als Nomaden verleiht nicht den Glanz der alten wissenschaftlichen Leistungen der Araber und Iraner, worauf es heute gerade in Europa ankommt.
Alte Klassen aus der türkischen Feudalzeit wurden durch neue Klassen in der bürgerlichen Zeit ersetzt. Damit kann man nicht punkten.
Alte Klassen aus der türkischen Feudalzeit wurden durch neue Klassen in der bürgerlichen Zeit ersetzt. Damit kann man nicht punkten.
Eine Lösung dieser verfahrenen Situation ist die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins und einer europäischen Nationalität. Das setzt eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsamen Mythos des gemeinsamen Ursprungs voraus. Wie ich nachgewiesen habe, gibt es historische Gemeinsamheiten von Deutschen und Türken. Wenn beide Völke ihre bisherige Geschichte aufgeben und sich zu einer neuen nationalen europäischen Identität finden, dann ist ein großer Schritt in Richtung Europa getan.
Aber weder Deutsch noch Türkisch können die zukünftige Sprache Europas sein. Sie sind überholt, auch die damit verbundene Geschichte. Nur über eine neue Sprache und einen neuen Mythos werden die Parallelgesellschaften in den einzelnen europäischen Ländern überwunden.
Der verspätete und verzweifelte Versuch, die deutsche Kultur als Leitkultur den Nachkommen der Immigranten aus der Türkei und anderer Länder heute anzubieten oder aufzuerlegen, wird zwangsläufig scheitern. Dazu ist es zu spät. Man hätte die Arbeiter aus den anderen Ländern von vornherein in die deutsche Kultur und Sprache einführen müssen. So aber blieben sie unter sich und auch ihre Nachkommen sind zwiespältig, wissen nicht, wohin sie gehören, sprechen in einem Atemzug z.B. türkisch und deutsch.
Außerdem offenbart sich noch ein ganz großes Problem, das die Deutschen selber haben. Was ist denn eigentlich deutsch? Da herrscht eine allgemeines Ratlosigkeit. Die Deutschen aus dem untergegangenen deutschen Staat DDR (Deutsche Demokratische Republik), den in 100 Jahren niemand mehr kennen wird, brüsteten sich 1989 als Vorzeigedeutsche, doch ihre eigentliche Intention waren die Wohlstandtöpfe des Westens, die vollen Kaufhäuser, die Fernreisen und der intensive Konsum. Doch können auch sie ihre Vergangenheit nicht abschütteln, sie lebten wie ihre Landsleute im Westen in einer ahistorischen Gesellschaft, die ihnen von fremden Siegermächten nach einem verlorenen Krieg auferlegt wurde. Dieser Kulturbruch blieb nicht ohne Folgen, so dass die Deutschen heute im Gegensatz zu anderen Völkern national in der Luft hängen. Wenn aber die Einwohner von Deutschland selber nicht wissen bzw. allgemein gültig definieren können, was eigentlich "deutsch" ist, wie sollten sie ihre undefinierte "Kultur", besser gesagt momentane Lebensweise, anderen dann vermitteln?
Die Zukunft liegt u.a. in der Aufgabe des Bisherigen, der Historie, und die Hinwendung nach Asien mit seiner uralten Kultur und des Gebrauchs einer europäischen Sprache, der "Euralinga".
Dabei kann die Religion nur eine nachrangige Rolle spielen. An erster Stelle würde die europäische Nationalität mit ihrer eigenen Philosophie stehen, die alle vereint trotz unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen. Die Religion wird eine private Angelegenheit sein, denn ein Staat kann seinen Bürgern nicht vorschreiben, ob sie an Gott glauben, welche Religion sie haben sollen. Wohl aber wird er, wie heute auch, durch die bestehende Mehrheitsreligion geprägt sein.
Literatur
Die Sprachen der Welt, Frederick Bodmer, Kiepenheuer und Witsch, Köln, Berlin, Fünfte Auflage
-
Sprachen, Das Fischer Lexikon, Heinz F. Wendt, Fischer Bücherei, Frankfurt am Main, 98. - 105. Tausend, Juli 1970
-
Das Herkunftswörterbuch, Dudenverlag, Band 7, Bibliographisches Institut Mann / Wien / Zürich, 1963
-
Historische englische Grammatik, Hans Ernst Pinsker, Max Hueber Verlag, München, 3. Auflage 1969
-
Lehrbuch des Sanskrit, Wolfgang Morgenroth, Max Hueber Verlag, München, 2. Auflage 1977
-
Praktisches Lehrbuch Türkisch, Heinz F. Wendt, Langenscheidt, Berlin und München, 5. Auflage 1979
-
Die Germanen, Hansferdinand Döbler, Band 1 & 2, Wilhelm Heyne Verlag, München, 1977
Anmerkungen
[1] "Die Germanen", Hansferdinand Döbler, Band 1 & 2, Wilhelm Heyne Verlag, München 1977
[2] Erklärungen: "se" ist ein indoeuropäisches Wort und bedeutet "abseits, für sich" und ist verwandt mit Sanskrit "sva" (sein, ihr, eigen) oder mit deutsch "sich". Die Endung "ig" ist die Umwandlung des "ce" [dsche] bzw. ce [tsche] nach gutturalem "k" bzw. "g". So ähnelt es dem deutschen Suffix für die Adjektivbildung. Außerdem hängt der Begiff "Türke" mit dem Wort "trekken" (umherziehen) zusammen. Ein "ü" in in den indoeuropäischen Sprachen sehr selten, deshalb fehlte es im Urtürkischen (urtürkisch: *truk > modernes Türkisch: Türk).
So ein Schwachsinn habe ich zum ersten Mal gelesen,
AntwortenLöschenDie Ähnlichkeiten sind nicht zu übersehen; Wir sind alles Menschen mit sprechender Zunge, liebendem Herzen, Zwei Händen, zwei Beinen, usw.
AntwortenLöschenAls Deutsch-Türke würde ich sagen der grosse unterschied ist: Der Türke denkt äusserst pragmatisch und der Deutsche äusserst detailliert.
Harika bir çalışma.Sizi bu çalışmayı yaparak bize sunduğunuz ve harcadığınız emek için kutlarım.
AntwortenLöschenWenn dies, wie es im ersten Kommentar steht, ein Schwachsinn ist, dann sollte er sich z.B. dies mal durchlesen: http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,5560339,00.html?dr=1. Hier wird er sehen, wie angeblich anhand eines Wortes (Water), Hethitisch als indo-germanisch beschrieben wird. Er kann sehr viele Beiträge/Bücher finden, die dies ebenfalls zitieren.
AntwortenLöschenIch denke, dass der obige Beitrag einige Denkansätze gibt...
Der Autor sollte auch beachten, dass Türkisch agglutinierend ist, wie Latein. Sonst kenne ich keine anderen europäischen Sprachen, die ebenfalls agglutinierend sind.
Etruskisch sollte auch genauer betrachtet werden.Hier gibt es diverse Untersuchungen und vergleiche mit der alt-türkischen Sprache....
Türkche pek köp tiliñ atası bolar.
AntwortenLöschenKann man diese gequirlte Scheiße eigentlich noch toppen..? Nicht nur unprofessionell hergeleitet, auch total unfassbar!! Wahrscheinlich hatte Odin am Ende eine Dönerbude am Bosporus?!
AntwortenLöschenDu bist doch soooo Dummm !!! halt einfach die Fresse ok ?
LöschenEs gibt sogar linguistische Theorien, die mit entsprechendem Wortmaterial gestützt sind, dass eine große Suprasprachenfamilie gegeben haben muss.
AntwortenLöschenEin kleinliches Schauen auf die indoeuropäische Sprachenfamilie ist ziemlich antiquiert. Durch den dummen Rassismus in der jüngsten Vergangenheit haben sich die Deutschen selber ins geschichtliche Aus gestellt.
Avrupa-Asya-Amerika`da Türk dilinin gecmis izlerinin bulunmasi, bu halklarin türk kökenli olduklarini da söyleyebilir bize, ya da sadece türk dilini ve kültürünün oralara kadar yayilmis olmasini.Orhun Yazitlarinin tercümesi ancak tarihi bilgiler vermesi adina cok önemli. Uzun bir sürecte topluluklarin, milletlerin birbiri ile oldukca karistigi bir cografyada türk..alman vs milliyetciligi yapmak gülünc bence..
LöschenCalismalarinizda basarilar dilerim
MfG
Ich empfehle zur weiteren Forschung zwischen Germanen und Türken dieses deutschsprachige Video:
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=csGyUHHdpBg
oder diesen englischsprachigen Artikel über die Futhark-Runen:(5 Seiten)
http://www.antalyaonline.net/futhark/index.htm
Es wird erläutert, dass das ältere Futhark türkischem Urspungs ist und, dass die Runeninschriften dieser älteren Futhark Era in eine türkische Sprache zu übersetzten sind.
Außerdem wird die Wortherkunft "Odin" aus einer anderen "türkischen" Perspektive beschrieben.
hallo, ich möchte Sie einladen auf unserem Nachrichten Portal aktiv zu werden, ich werde ihr Video dort veröffentlichen. Bitte um Freigabe und Komentierung. Gerne würden wir Sie auch in dem Bereich People vorstellen.
AntwortenLöschenhttp://www.avrupahaberajansi.eu/
Danke
Selim Güder
Koordinator
çalışmadaki ayrıntılar göz dolduruyor.emek veren herkese teşekkürler
AntwortenLöschenonur_ehre
So ein Schwachsinn habe ich zum ersten Mal gelesen,:)
AntwortenLöschenTürkisch ist URAL-ALTAI, nicht Indoeuropäischen!
Einen großen Dank für den Autor des Artikels, Herrn Klaus H. Dieckmann. Die Realität sollte nicht Weh tun! Alle Wege führen zum "Futhark-Alfabet"; steckt also im Geheimnis der Runen-Schriften, im Ursprung und in der Entstehung dieser Schriften bzw. Schriftzeichen sowie in der Entzifferung dieser. Vieles Ähnliches erfahren wir auch aus den Arbeiten der Prototürk-Forscher.
AntwortenLöschenDa haben sie sich ja viel Müghe gegeben, ein netter Versuch mehr nicht. Ur-Indogermanen lebten schon immer in Nord-Mitteleuropa und Teile sind dann aus diversen Gründen nach Osten, Süden ausgewandert. Auch sind Germanen und Kelten artverwandt. Überschendeindungen bei den Göttern gibt es überall, schauen wir uns nur bei den Griechen und Römern um wieviele sie von anderen Kulturen sie übernahmen und seien wir doch mal ehrlich der Germanischen Götter und gerade auch die Verbundenheit zur natur sind viel schöner, nicht umsonst habt ihr Christen viel übernommen, Weihnachten, Ostern usw.. Bezug auf Sprache diese wandelt sich nun mal im Laufe der Zeit und es kommt freilich zu Vermischungen und diese führen zu Ähnlichkeiten. Griechen haben z.B. ihre Schrift von den Phönikern. Die Völker waren damals mobiler auch deren Austausch als es heute in unserer modernen Gesellschaft angenommen wird. Die Turkvölker stammen aus der Steppe, die Germanen nicht auch wenn germanische Stämme im bis am Schwarzen Meer siedelten. Das heutige Deutsch ist auch noch nicht so alt es wurde in Prag im Mittelalter entwickelt. Ja und aufgeben unsere Geschichte könnte ihnen so passen, es reicht dass sie permanent von anderen umgeschrieben wird.
AntwortenLöschenSollen wir die Türken und die kommenden mit offen Armen empfangen und weiterhin ihr Ding durchziehen lassen während sicha andere bestens schon immer integriert haben wie z.B. die Polen, nur weil die Türken angeblich unsere verwandeten Brüder sind?
Leute wie sie konnten vielleicht Preussen von der Landkarte und aus dem Bewusstsein vieler tilgen, aber es gibt genügend die die Tradition und Geschichte bewahren u damit meine ich nicht die aus der NS-Zeit.
Ihre Anspielung auf die DDR-Bürger(ehemaliegen) ist auch mehr als lächerlich, es gibt und gab mehr als genügend die sich auch trotz des Verbrechens der Teilung schon immer als Gesamtdeutsche gesehen haben. Selbst im heutigen polnischen Schlesien kann man solche trotz der Vertreibung von Millionen noch finden.
Hallo Leute,
AntwortenLöscheninteressantes Thema.Ich selbst studiere die vedischen Schriften und es wird eindeutig darin gesagt,das es vor langer Zeit, zur vedischen Zeit,nur eine Sprache, eine Religion gab!!!
Es gab wahre Einheit.Trotzdem gab es auch verschiedene Menschenrassen,aber alle waren sie einheitlich vereint unter der dem Schutz der vedisch-indogermanischen Zivilisation.
Es wurde ganz zu Anfang Sanskrit gesprochen .
Es gibt einige Forschen die auch behaupten das due Ursprache der Menschheit althochdeutscn war.Komischer Weise gibt es dafür auch tatsächlich einige gute Beweise,aber dennoch muss Sanskrit die urerste Sprache und Schrift gewesen sein.
Leider verstehe ich nicht genau wie es im Zusammenhang mit dem althochdeutschen war.
MFG
Merhaba!
AntwortenLöschenCalismalariniz ve aciklamalariniz cok ilginc!
Ilgiyle okudum ve bu konu hakkindaki daha ayrintili, genis kaynakli gelecek bilgileride merakla arastiracagim.
tesekkürler!
Indo-Germanen gibt es nicht PUNKT, wenn schon waren es Türken PUNKT mehr nicht PUNKT
AntwortenLöschenEinzigartig! Bravo !
AntwortenLöschenSehr logisch !
Bitte Lesen! - Okumadan gecme!
AntwortenLöschenÜberall wo die europäischen Völker eindrangen, vernichteten Sie Kulturen und übernahmen diese, und priesen diese als Eigen. Bei Völkern wo es für diese unmöglich war, beraubten Sie diese. Ihr seit Verbrecher der Menschlichkeit. Die Türken jedoch verbreiteten Vorbilder - wie als Beispiel vom großen Goethe gelobten Islam. Wir Türken sind nur ein Schatten der Bilder von europäischen Medien. Ihr habt die Macht über die großen Medien und schneidet eure Szenarien wie nach belieben. Unser einer weis genau, dass jeder Mensch vor dem Allmächtigen gleich gestellt ist und war deshalb niemals rassistisch eingestellt, auch wenn wir sehr edel und nobel sind. Wir haben uns immer als Beschützer derjenigen verstanden, die von euch Europäern vergewaltigt wurden. Mein Volk ist im Herzen rein - deshalb verbinden Sie uns bitte nicht mit denjenigen die ein schwerwiegendes Verbrechen gegen die menschlichkeit begangen haben.
Diesen kurzen Vortrag möchte ich mit Atatürks Zitat beenden:
"Ne mutlu Türküm diyene"
Vielen Dank!
Das war ein engagierter Beitrag. Meine Darstellung behandelt die linguistischen Gemeinsamkeiten des Türkischen und Indoeuropäischen. Welche historischen Entwicklungen sich dann ergeben haben, war nicht das Thema. Je weiter man in die Geschichte zurückgeht, kann man bei jedem Volk auf dunkle Flecken stoßen. Das sollte die in der Gegenwart Lebenden nicht daran hindern, daraus zu lernen, sie nicht erneut zu erzeugen. Die heutigen Türken könnten in der Tat einiges nach Europa einbringen. Und das sollte besser kommunziert werden, aber nicht in der Art und Weise "wir sind gut - ihr seid schlecht" (egal von welcher Seite ausgesprochen), sondern zu einem Konsens zu kommen und offen aufeinander zugehen und von türkischer Seite zu zeigen, was Europa durch die Türkei gewinnen würde.
AntwortenLöschenHi, I am interested in the interaction between languages
AntwortenLöschenHow can I find your page translated into English?
Erin Marry
Klaus ich habe deinen Blog überall bekannt gemacht, ich finde deinen Ansatz hervorragend. Mach weiter irgendwann wirst du den Eugenikern wohlmöglich auf den Nerv treffen. Nehme bitte Kontakt mit Kazim Mirsan auf, er ist telefonisch erreichbar kann mehrere Sprachen lebte auch in Deutschland, er ist bekannt für seinen Thesen über Skhyten und andere Urbevölkerung, Hit war die entschlüsselung der Futhark Runen in Gotland. Ich denke du bist der richtige Mann das Thema auf europäischer Bahn nachzuforschen.
AntwortenLöschenWer hier rummeckert und von Ural-Altai spricht: Einmal ist es heute weitgehend akzeptiert daß es kein Ural-Altaisch gibt. Wohl aber gibt es möglicherweise eine gemeinsame Ursprache oder eben andere Beziehungen. Sowohl Indoeuropäisch, Altaisch, Finnogurisch und andere Sprachen weisen ziemlich offensichtliche Gemeinsamkeiten auf wenn man etwas abstrahiert.
AntwortenLöschenDas Problem ist hier einfach der Zeitraum und die fehlende Schriftlichkeit.
Ralph
Atlantis war eine kolonie von Lemuria^^ und in unseren Tagen sehen wir uns wieder Blüder und Schwestern. Türkisch ist eine vorm der alten spache wir Deutsch ,Tibetisch,Romanisch, und vergest unsers Native (Indianer :) ) nicht .
AntwortenLöschenich weiß leider nicht so viel über Afrikanische sprachen bescheid aber ich könnte mir vorstellen das , semitische Sprachen ihre Wurzeln auch im Sumerischen haben ;) .
nur eine These.
letz endlich kommt es darauf an ob man versucht , zu leben wie ein Edler ^^ oder nicht .
Mfg. Ein Kaukasier in Deutschland :)) Wünscht allen Menschen auf der Welt und ausserhalb :)
Liebe und mitgefühl für uns und unser Umwelt.
In der Schrift habe wir evtl eine gemeinsamkeit
AntwortenLöschenEs Tauchten Auch Germanische Ruinen auf mit GökTürkischen inschriften (HimmelsTürken).
"Göktürk" kelimesi yanlis ceviri den dolayi yanlis anlasilmalara sebep olmustur. Göktürk adi altinda bir türk kavmine hic bir kaynaktada rastlanamamistir.Sanirim ingiliz bilimadamlarinin yaptigi yanlis ceviriden dolayi böyle bir yanlis algi aldi basini gitti.
LöschenGerne wir verschwiegen wie ähnlich die türkischen Runen mit den der Germanen ist.
AntwortenLöschenIch bin B.C 50000
AntwortenLöschenMeine sehr verehrten Brüder und Schwestern, es ist eine Tatsache, dass die Türkisch sprachigen Menschen die ältesten sind auf dieser Welt. Es wird geschwiegen das die Sumerische und die Akkadische Sprache „türkisch“ Prototürkisch war. Das wissen die Weltanerkannten Wissenschaftler. Warum auch immer, wenn sie auf türkische Kultur und Sprache hinstossen sagen sie diese eine tote Sprache wie auch eine tote Kultur sei. Die Ägyptischen, Etruskischen, die Pre- griechischen Sprachen seien tot. Die Tatsache ist „es ist nicht so“. Weil sie eins zu eins die türkische Grammatik vor gibt. Wir Türken sind und werden nie unsere anderen jüngeren Kulturen damit meine ich alle die meinen nicht mehr türkisch zu sprechen zerstören, weil sie unsere Enkel sind. Die jungen Kulturen die noch in einem Alter sind, das man mit einem Menschen vergleichen kann das noch in der Pubertät steckt. Die Wahrheit kommt und wird bald von ihren dunkeln Schatten hervorkommen. Nur keine Angst wir sind eben keine Rassisten. Wir werden auch nicht die ganze Welt erobern wollen, aber wir werden immer die bekämpfen, die die Menschen in eine Farblose einzigartige Kultur verschmelzen wollen. Darum ist jede Kultur wie sie heute ist ein Einzigartiges Erbe für die Menschheit. Wir müssen alle schützen und ihre Freiheit geben um sich weiter zu entwickeln.
Ich bin B.C 50000
AntwortenLöschenKauft und liesst dieses Buch ein Amerikanischer Archeolog dieses buch gibt es in engl. und türkisch
ich weiss nicht ob dieses ISBN engl. oder türkisch ist
Der Archeolog Gene D. Matlock schrieb dieses Buch mit dem Titel
"Hey dünya hepiniz türksünüz"= "Hallo Welt ihr seit alle türken."
ISBN: 978-975-6130-19-3
Ich wusste doch gleich... die türken sind einfach einzigartig !
AntwortenLöschenHallo...
AntwortenLöschenIm vergleich dazu, das angenommen wird, das wir ALLE mal affen waren und ALLE aus AFRIKA abstammen, erscheint mir DIESE these eigentlich völlig harmlos bzw absolut realistisch und nachvollziehbar... (!)
Das die Türken die STAMM/UR-Väter der germanen sind muss gar nicht zwangsläufig SOOO weit hergeholt sein ; das heutige bild der türken im deutschland scheint was völliges anderes darzustellen wenn man sich nur das heutige bild der deutschen anschaut.
Doch wir reden hier über türken, die NICHT durch den islam geprägt waren ; der heutige arabisch/muslimische einfluss bei den türken ist ENORM - wir sehen im grunde eine mischung aus anatolisch/türkische und arabisch/islamische kultur/mentalität bei den heutigen türkei türken...
Genauso sind hier deutsche gemeint, die NICHT christlich geprägt waren ; der christlich/jüdische und römische einfluss bei den heutigen deutschen ist ENORM...
Das heisst im klartext ; wenn der deutsche liest das seine stammväter türken waren, fühlt er sich augenblicklich genötigt an die ganzen "kopftuchmädchen und gemüsehändler" zu denken und schliesst von vornherein aus das türken irgendwas mit deutschen gemein haben könnten...
doch was der deutsche heute sieht ( kopftuchmädchen/gemüsehändler etc ) sind arabisch-islamisch & anatolische elemente/einflüsse die mit den urtürken NICHTS gemein haben...
wer das verstanden hat bekommt augenblicklich einen ganz anderen blickwinkel, der horizont erweitert sich und dann scheint alles möglich, ja sogar höchstwahrscheinlich zu sein...
Ich bin B.C 50000
AntwortenLöschenNicht die arabische Kultur, oder der Islam, oder alle anderen Religionen sind die Gründe es als Ursache zu nennen das die Türken ihre Urphilosophie vergasen. Die Türken sind ja der Grundstein aller Kulturen. Beispiel haben die Türken im 7. Jahrhundert den 1. Jüdischen Staat geründet „ Hazar Devleti“ (übersetzt) „Khazar Staat“. Wie in allen türkischen Staaten lebten alle Religionen und (Ethnien=Sprachen) zusammen. Darum kann ein Türke nicht ein Rassist sein, oder er darf es nicht sein, oder darf ihm nicht so beigebracht werden, wie es im Westen den Menschen beigebracht wird.
Deswegen ist es auch falsch wie Faschisten zu denken. Leider ist diese marxistische, darwinistisches denken auch in der Türkei durch gekommen. Darum sind in der Türkei auch rechtsradikale türken entstanden. Dies ist aber nicht zu vereinbaren als Türke. Leider werden diese Wahrheiten in manchen türkischen kreisen missverstanden und heizen diese als Radikale auf.
Ich bin B.C 50000
AntwortenLöschenWir müssen die türkische Sprache, als die wissenschaftliche Sprachen einbeziehen. Dies ist leider nicht so, weil die Welt Wissenschaftler das nicht wollen. Die Türkei und die türkischen wissen Wissenschaftler wollen dies auch nicht. Dabei könnte man mehr über die Prähistorischen Dinge erfahren. Bsp. Der Schweizer Archäologe Erich von Däniken hat Motorteile entdeckt. Er hat bei den sumerischen, ägyptischen, aztekischen und Maya Kulturen Sachen entdeckt, diese vielleicht moderner waren als wir es heute sind. Wenn er das wüsste, dass diese mit der 41 Dialekten der türkischen sprachen zu lösen wären würde er wohl dies machen. Das Gebiet der 41 Dialekte ist von Anatolien bis Nordindien zu finden.
Ich bin B.C. 50000
AntwortenLöschenEs gibt keine Rassen. Es gibt Kombinationen der Gene. Diese werden seit dem 2. Weltkrieg als Eugenik bezeichnet. Einen Übermenschen zu züchten war das Ziel mit dieser Methode. Heute heisst dieses Familienplanung. Dieses Denken hat z.B. die Königsfamilie Erbkrankheiten beschert. Vielleicht auch die Pest und vieles mehr. Diese denken weise wird Hitler in die Schuhe geschoben, dabei ist dies schon so alt wie die Erfinder die griechischen Philosophen. Heute ist es technisch möglich seinen Wunschbaby zu bestellen, wie aus einem Katalog oder, wie im Sims Games einen Sim zugestallten. Nochmals, nie waren die schwarzen Menschen in Afrika, in Arabien die Araber, die Inder, die Uramerikaner niedriger oder dümmer als andere Menschen. Nur weil der weise Mensch in der Gegenwart die Macht hat. Dies war nicht immer so auch die als nieder gesehene Menschen hatten macht. Der Unterschied ist nur, dass die anderen nicht rassistisch waren und auch nie sein werden.
Auch ich als blauäugiger blonder Türke bin nicht besser als andere. Was wäre wenn, ….. in einer Situation des Armageddon? „Du hast überlebt und auch ein aus deiner Sicht gesehen ein sehr hässlicher Mensch des anderen Geschlechts, was würdest du tun?
Diese Situation gab es schon etliche Male auf der Welt und ist nicht die letzte. Nur das letzte Mal haben es die türkisch sprachigen überlebt und das nächste Mal steht in den Sternen. Aber das komische ist, dass jedes Mal sich das gleiche abspielen würde in anderen Konstellationen denke ich. Darum bitte sieht das Ganze wissenschaftlich an, darum ist es auch keine Schande oder schlimm von den türkisch sprachigen Menschen abzustammen. Warum ist das so schlimm für manche die hier im Forum mit schreiben?
http://mitglied.multimania.de/caymann68attila
AntwortenLöschenich bin sehr stolz und froh zu der türkischen Kultur anzugehören als türke erst recht und zu der schönsten Religion auch natürlich den Islam auch anzugehören.
Der Kernpunkt der Idee "Die Türken" kommt durch die Erforschung der Orchon-Runen und die europäische Auslegung der Tatsachen. Ein Volk Namens Türk wird in den Runen nicht als Volk genannt. Das angeblich gelesene Göktürk Reich ist eine Erfindung. Ebenfalls ist der Name Türk für eine Nation eine Erfindung. In den Runen steht Ökük Türük nicht Göktürk!
AntwortenLöschen...
Kazım Mirşan'ın açıkladığı şekliyle Ökük Türük, Tanrı'sını bilen insan türü anlamına geliyor....
Ökük Türük bedeutet an Gott glaubende Menschenmasse.
Damit ist auch die Idee von der Herkunft der Türken aus Mongolei eine europäische Erfindung.
AntwortenLöschenund niemand mehr da die wahrheit tut weh
AntwortenLöschenwarm auch immer ich verstehedas nicht was ist den so schlimm daran das wir keine Affen sind.
AntwortenLöschenIch bin B.C 50000
AntwortenLöschenDer Mond in der Nacht und die Sonne, der Stern am Tage ist dein Licht, deine Freiheit, die Hoffnung zu gleich. Wach auf Adems Sohn Mensch, wach auf, suche deine Ahnen. Suche die Wahrheit die wahre Wahrheit, finde sie und behüte sie. Nur so kannst du die Welt beschützen von denen die es zerstören wollen. Finde das Licht in dir, du die Havas Tochter, denn du bist die Mutter aller Mütter. Du bist die Prophetin, die heilige Mutter, wie die Mutter Natur. Oh Innanana oh Ana oh Mutter, einige deiner Kinder haben dich enttrohnt, sie haben dich in verschiedenen Religionen als das niedere Adems gemacht. Sie bezeichnen dich als Dienerin Adems. Oh Ana Mutter Ana, wie auch dein Wahres haben sie alles bewusst verändert. Mutter Hava Innanana , doch nicht alle deiner Kinder sind verlorene Früchte. Deine Amazonen deine Ece Sermat Erler, deine Prinzessinnen von Sermat sind die Beschützerinnen des Menschen und deines Lichtes. Die Söhne Sermat Eces, Erlikhan, Nuh, Yafes, Oguzhan und ich und meine Enkels Enkel werden das Licht mit unsren Licht vereinigt in uns behüten. Es ist unser Pflicht die Menschheit vor ihrer Zerstörung zu schützen. Oh Schöpfer aller Schöpfer hilf uns, hilf uns den Hungernden zu helfen, hilf uns die schwachen zu stärken, hilf uns den Menschen die Wahrheit, die wahre Liebe erkenntlich zu machen. Hab keine Angst vor der Morgendämmerung, eine Rose für meinen Helden Volk! Was ist die Wut dieser Gewalt. Ich habe seit jeher frei gelebt und werde für immer frei leben, welcher wahnsinniger versucht mich in Ketten zu legen, erstaune ich. Die Nation Menschen, fürchtet euch nicht! Wie in einem solchen Glauben zu ertränken. "Zivilisation!" sagte das Ungeheuer mit einem einzigen Zahn. O glorreicher Halbmond wehe am Horizont. Es ist die Gerechtigkeit das mein Volk anbetet, die Gerechtigkeit des Schöpfers, die Unabhängigkeit.
Die sprachliche Verwandschaft der Völker ist nicht das gleiche wie die Blutsverwandschaft, und sehr wohl ist es den Türken aus historischen Gründen nicht erlaubt eine türkische Rasse zu erfinden, da Sie im Grunde genommen eine Vermischung aus arisch und asiatischen Rassen sind. Seht euch als Beispiel die blonden Uiguren an. Die Blutsverwandschaft der "Turkvölker" entstand in Turfan, wo alle möglichen Völker gelebt haben, nicht umsonst ist die türkische Sprache bereits in Ostturkestan eine Mischung aus iranisch und altaisch. Genetisch betrachten ist die gelbe Rasse mit weißer Rasse zusammengegangen.
AntwortenLöschenTuraniden sind eine Mischung aus ariern und Altaien. Die Theorie: "Je westlicher die Turkvölker zu finden sind umso europäischer Züge nehmen Sie an" ist absoluter schwachsinn, denn das Beispiel mit den Uiguren ist schon ein Beweis genug. Leider interessieren sich zu wenige Türken mit der Historie und der Archologie, damit verlassen Sie sich auf andere Historiker die wohlmöglich die altaische Sprachen nicht beherrschen. Es gibt ultablöde Aussagen, dass Hethiter indogermanisches Volk waren, obwohl Sie eine Mischung aus semitischer Sprache hatten. (interessiert natürlich die Araber einen feuchten).
AntwortenLöschenDie türkische Geschichte in Anatolien ist auch bekannt mit den Skythen. Bislang immer wieder als iranische Volk bezeichnet entarnen einige Zwischenzeilen, dass es sich um ein Mischvolk handelt (Arisch+Altaisch=Turkvolk).
Die Skythen weisen die gleichen genetischen Merkmale auf wie die der Turkvölker und der iranischen Völker.
Vor den Byzantinern wurde Istanbul von einem Turkvolk gegründet vor ca. 2200 Jahren laut einigen französichen Archologen. Die Stadt hies Astanbolik. (Ähnliche Städtenamen findet Ihr in der heutigen Mongolei.)
(Siehe unter http://www.oncevatan.com.tr/Detay.asp?yazar=50&yz=9238)
the turks are the oldest nation of the world. all languages are came from turkish language. why can`t the scientist the pre greeks languages not read, when this is a greek languages. But Mr.Prf. Kazim Mirsan had had to read these writings. The trurks were came 14,000 years ago to Anatolia and then they built the ASTAN BOLIQ. ISTANBULIQ. Who were the Amazones, who were the Trojan. The turks had many States founded. example the first jewish state Hazar. The oldest writings are all over the world with 39 until 41 Turks Altai dialects to read. The turks are the first human the first Soli Deo only god religion. The Turks are the ancestors of all cultures and languages and the one God
AntwortenLöschendas ist doch überaus bizarr was sie da schreiben. es bestehen weder ähnlichkeiten in der grammatik (agglutinutation vs. flektion) noch in den vokabeln noch genetisch oder sonst wie. die turkvölker sind sind maximal sprecher einer altaisch-mongolischen sprache und keiner indo-europäischen. wieso behaupten sie denn nicht einfach das die semitischen oder die sprache der pygmäen mit deutsch verwandt ist. habe selten so eine exzentrische unbelegbare propaganda gelesen. herzlichen glückwunsch
AntwortenLöschenIch bin B.C. 50000
AntwortenLöschenWarum sollte das bizarr sein, mein lieber anonymer Kollege. Von welcher Genetik redest du oder von welchen Grammatikalischen Verwand schaften redest du. Nur als Bsp. Darwins Theorien die immer noch nicht bewiesen sind werden in den Schulen Welt weit unterrichtet. Es ist nur eine These die ich auch nicht bestreiten will aber es gibt keine Beweise. Hingegen aber gibt es auf der ganzen Welt Schriften und Tafeln und in den Höhlen Piktogramme, die nur auf die Altai Turk Sprachen hinweisen und nur mit dieser Sprache entziffert werden können. Diese werden nicht gelehrt, weil man das nicht will. Du hast keine Schuld das nicht zu verstehen. Du musst die türkischen Sprachen forschen und studieren, erst dann können wir wirklich debattieren. Lerne die 41 Dialekte der türkischen Sprache, dann wirst auch du komischer weisse dies und das entdecken. Dann ist nur noch die Frage, wirst du es zu geben das es so ist oder wirst du die Wahrheit wie die Welt anerkannten Wissenschaftler schweigen. Mit welcher Logik, kann man etwas behaupten und sagen das ein Volk oder eine Kultur oder noch schlimmer eine Sprache tot sei. Sind diese Menschen und Kulturen vom Erdboden verschluckt worden? Nein sind sie nicht! Waren die Menschen immer so wie heute Rassisten? Auch wenn, gab es misch Ehen. Wer will mir sagen, dass die Menschen auch keine unehelichen Kinder erzeugt haben. OK. Warum gibt es farbige Menschen, warum gibt es die die es gibt wie auch immer sie aussehen. Weil es sie gibt? Vielleicht eine Evolution würde Darwin bestätigen, nein leider nicht. Aber es gibt eine Evolution der Sprache leider nur in der Sprache des Homo Sapiens - Sapiens. Vor allem bitte ich die Deutschen Freunde dies zu Forschen. Weil die (deutsche - altgermanistische Sprache) noch näher ist den Türkischen Sprachen. Es gibt eine Indogermanische Sprachgruppe aber sie ist nicht die Wurzel. Die Wurzel der Indogermanischen Sprache ist die türkische Sprache. In Amerika sagen die Cherokees Indianer selber das ihre Vorfahren Türken sind.
Ich bin B.C. 50000
AntwortenLöschenKazim Mirsan hat über 600 Schriften gelesen, die aus Piktogrammen, Keilschriften, Sumerischen, Hetitischen, Skythischen, Ägyptischen, Pre Griechischen, Etruskischen und den Runen Schriften in Europa bestehen. Die Piktogramme befinden sich in den Höhlen von Portugal, Frankreich, in der Türkei bis nach Sibirien. Die restlichen Schriften wisst ihr ja wo sie sich befinden. Es werden noch mehrere Tafeln und sogar Papyrus Schriften von den Russen und den Chinesen Geheim in Verschluss gehalten, weil diese auch die türkische Sprache und Schrift aufweisen. Es geht den Türken nicht um macht sondern um die Wahrheit. Das ist eines der schweren Menschenrechts Verletzungen. Der Frieden der Welt könnte gefördert werden. Das alle Menschen aus einem Ursprung kommen. Nur leider leben wir in Europa heute noch wie im Mittelalter. Ich habe den Verdacht eine wirkliche Aufklärung gab es immer noch nicht (in Europa). Wie Galilei Galileo vergeblich versuchte zu beweisen, dass wir auf einem Runden Planeten Leben. Das für andere Menschen auf dem ganzen Globus logisch war das die Erde rund ist (ausser in Europa ab der Christlichen Zeit). Der Vatikan hat erst im Jahre 1992 Plus Minus gesagt das Galilei Galileo ((recht haben könnte)). Das kann doch nicht sein, dass man im Zeit Alter der Satteliten noch den Mut hatte dies zu behaupten. Die Türken haben kein Bedürfnis sich als die grössten zu fühlen. Diese kranke europäische verhalten haben die Türken nicht nötig. Sie sind nur da für den Gleichgewicht der Gerechtigkeit.
Ich verstehe wahrlich nicht, was eine gemeinsame Entwicklung vor x-tausend Jahren damit zu tun haben soll, dass wir die heutigen Türken (die damals genauso wenig existierten wie die heutigen Deutschen)dringend in die EU aufnehmen sollen. Die letzten 3000 Jahre Geschichte sind so verlaufen, dass Türken und Deutsche heute kulturell, sprachlich und auch ethnisch weit mehr trennt als eint. So betrachtet sind wir wahrscheinlich auch mit den Chilenen verwandt. Was soll das? Dass wir im Jahre 2011 mit einer re-islamisierenden, die aggressiv gegen Israel vorgeht, um sich bei ihren islamischen Brüdern von Kirgisistan bis Iran anzubiedern und versucht, sich als Mittelmacht zu installieren, während im Innern eine oppressive Politik gegenüber Schriftstellern (Hrant Dink) und Künstlern (Mehmet Aksoy) gefahren wird, die es wagen, die Sache mit den Kurden oder Armeniern anders zu sehen, sollte uns weit mehr zu denken geben. Beispielsweise der Abriss des Denkmals für die Toten Armenier in Kars im April 2010 auf Betreiben Erdogans, der es ein "Monstrum" nannte. Wenn man dann noch sieht, dass die Wirtschaft der Türkei auf Pump aufgebläht wurde, während andere Menschen hungern und auf der Straße Behinderte Taschentücher verkaufen, während im Istanbuler Umland teure Villen entstehen, dann weiß man, dass man die Fehler der Vergangenheit, arme Länder, die daüfr noch nicht bereit sind (Rumänien) aufnehmen muss, nur damit sich jemand in die Geschichtsb+cher schreiben kann, oder als Preis für die Stationierung von Militär und sonstiger Unterstützung in der Welt (Nahost, Lybien), nur um dann woanders wieder gegen den Westen zu operieren (Iran, Kurden). Bitte wachen Sie auf, kulturelle Gemeinsamkeiten vor 3000 Jahren haben KEINERLEI Bedeutung, wenn es zur Frage der Aufnahme in die EU kommt.
AntwortenLöschenAch wie ich sehe hast du überhaupt keine Ahnung von wasdu überhaupt schreibst. Ja ,auch ich sehe überhaupt keine Ähnlichkeit mit den Deutschen(Gott bewahre).
LöschenP.S.der Abriss der Statue war nicht für die toten Armenier sondern für die Türken die die Armenier ermordeten. Forsche zuerst einmal,bevor du Klugscheisst.
Entschuldigung, Sie sprechen vom europäischen Bewusstsein. Die Nutzung der EU-Fahne hatte mich ein wenig verwirrt. Ich ziehe also meine Kritik in Bezug auf die EU-Aufnahme zurück, die Sie ja gar nicht thematisieren.
AntwortenLöschenIch bin B.C. 50000
AntwortenLöschenFrage von C.Smets (Ich verstehe wahrlich nicht, was eine gemeinsame Entwicklung vor x-tausend Jahren damit zu tun haben soll, dass wir die heutigen Türken (die damals genauso wenig existierten wie die heutigen Deutschen)dringend in die EU aufnehmen sollen.)
Antwort für C.smets
Wenn wahrlich keine gemeinsame Entwicklung vor X- tausend Jahren nicht statt gefunden hat, ist somit auch bewiesen, dass die europäische, christliche Religion nichts mit der Christlich Orthodoxen Kirche zu tun hat. Das auch Gottes aller heiligster Prophet Jesus nicht kompatibel ist mit den Europäern. Er war ja ein Jude (Geografie naher Osten die christliche Religion ist auch nicht europäisch), wir wissen ja was mit den Juden in Europa passiert ist. Somit wärt ihr total entwurzelt. Aus deiner Sicht wärt ihr eine gottlose Gesellschaft. (Juden Vertreibungen vom Mittelalter bis 1945) von den Türken mit offenen Armen angenommen. Warum? Weil die Juden aus Europa im 7. Jahrhundert den jüdischen Staat gegründet und mit vielen anderen Religionen zusammen gelebt hatten. Den (Hazar Devleti) (Devlet = Staat) heute gibt es noch in Skandinavien jüdische Minderheiten, die von Hazar abstammen und eine karaische Turksprache sprechen. (Karay Türkleri.)
Nun zu den Fragen von Hrand Dink, von den armenischen Brüdern und unsere kurdischen Brüdern.
Nun du hast recht, dass sind total unakzeptable Sachen, was geschehen ist oder geschehen. Der Dink war ein Friedensmann, der seine Wurzeln nicht vergass, er sagte, (die Welt solle ihre Finger von (uns) lassen. Mit uns meinte er, dass wir eine Einheit, eine Nation von Brüdern währen, dass untrennbar ist. Er sagte ganz klar, dass unsere Probleme von aussen kämen und uns die Wunden zu fügen würden, die nur wir selbst heilen können.)
Über tausend Jahre waren wir vereint und werden es bleiben und werden mit unseren christlichen Brüdern in Frieden leben können. Genauso ist es mit den Kurden oder mit allen anderen lebenden Menschen in der Türkei.
Etwa 900 Millionen christliche Türken sind bis heute getötet worden. Wo? Wie ? Wann? Gibt es die überhaupt? Ja ! An diese Türken hat man Völkermorde begangen aber niemand fragt danach, wenn wir dies der Welt anerkannten Geschichtswissenschaftlern oder Politiker fragen, bekommen wir dies als Antwort zu hören „ Vielleicht hat sie der Mond verschluckt“. Solch eine scheussliche Antwort. Zu den Massakern von 1915 an den Türken bekommen wir etwa das gleiche zu hören.
Die EU Frage: Seit wann gibt es die EU, Seit wann gibt es in Europa Staate, seit wann gibt es Religionsfreiheit? Forsche dies einmal. Warum sind ihr zu Rassisten geworden? Bis gestern habt ihr euch gegenseitig abgeschlachtet ohne einen wichtigen Grund, ist das nicht krank, barbarisch oder sogar wahnsinnig = Geistes gestört? Wir wollen in die EU? Ja, wir sind ja schon drin, ihr wart wir! Aber in all den letzten Jahrhunderten habt ihr euch so isoliert, dass ihr nur noch untereinander geheiratet habt und somit eben Geisteskrank wurdet. Ihr lässt euren Urgrossvater nicht ins Haus EU= EV= HAUS EV türkisch DAS HAUS.
Phönizisch EB = EV warum ist türkisch am nahesten? (European Union)
ic bin B.C. 50000
AntwortenLöschenGanz Europa wurde in zwei geteilt. Deutschland ist heute noch gekennzeichnet von den Amerikanern = Alliierten und Russen. Die ganze Welt spielt nach der Pfeife der imperialistischen Mächte. Die Welt und vor allem die Deutschen müssten die Türkei verteidigen gegen die, weil die Türkei noch der einzige Staat ist, dass wirklich unabhängig ist auf dieser Welt.
Die Türken haben immer schon riesen Staate gegründet und das letztliche Osmanische Staat und nicht (Imperatorium), wurden alle Kulturen, Religionen und alle Sprachen in 600 Jahren in ihre Ganz- und Vollkommenheit geschützt und bewahrt.
Ich will hier nicht die Amerikaner oder die Russen für alles verantwortlich machen. Ihre Konzepte und Ziele waren unrealistisch. Alles war auch nicht falsch. Zum Beispiel haben die Russen die Juden auch gerettet, obwohl ihre kommunistische Politik keine Religion und Ethnien erlaubt.
Wir sind nur eine Rasse und zwar Mensch nur Mensch, eine Art von vielen Lebewesen auf unserem Planeten. Alles ist heilig (sogar ein Sandkorn oder Staub). Alles ist gleich viel wert. Ob es einen Schöpfer gibt? Auch diese Frage ist jedem frei hingestellt. Auf jeden Fall sind wir eins, aus einem Ursprung.
Übrigens lieber C.Smets diese Webseite gehört einem wunderbaren deutschen Wissenschaftler KLAUS H. DIECKMANN. C.Smets = Kismet im Word Rechtschreibung
PS: Nicht wir sondern ihr habt mit dem angefangen nach euern wurzeln zu suchen. Wir müssen gar nicht suchen sondern nach unseren Blüten schauen, dass sie schön gedeihen, die eben ihr seid.
Wo auch ihr immer hinstosst seht ihr die für euch, die bittere Wahrheit. Sucht weiter mehr als die Wahrheit kommt nicht raus. Nur schade, dass ihr das für immer abstreiten werdet.
Liebe Kommentarschreiber,
AntwortenLöschenanscheinend versuchen hier viele Schreiber entweder "das Deutsche" oder "das Türkische" als besser darzustellen.
Dazu möchte ich gerne Folgendes sagen:
Es ist äußerst fragwürdig, ob es "etwas Besseres" überhaupt gibt. Wir wissen derzeit, dass es "etwas Anderes" gibt und immer geben wird. Je nachdem welchen Hintergrund die jeweilige Person mitbringt wird dieses dann als Besseres/Schlechteres gewertet. Diese Wertungen sind allerdings alle rein subjektiv. Dazu zählt auch, ob es eine jahrtausende alte Kultur gibt, oder ob diese Kultur erst seit ein paar Jahrzehnten entstanden ist.
Diese grundsätzliche Überlegung über Wertung wird in fast allen Abhandlungen (ob wissenschaftlich, populistisch oder propagandistisch ist hier relativ egal) vergessen bzw. nur am Rande erwähnt, sodass es meist direkt nach der Veröffentlichung zu Diskussionen über "Besseres und Schlechteres" kommt.
In meinen Augen sollte eine Wertung grundsätzlich außen vor bleiben - dies ist leider in der Realität nicht machbar, deshalb müssen wir uns als Menschen zuallererst auf einen gemeinsamen Wertekanon einigen, der NICHT auf Kultur, Sprache, Religion oder äußeren Merkmalen beruht, sondern einzig und allein auf dem persönlichen Gefühl von "Richtig und Falsch".
FALLS wir Menschen das jemals schaffen (was ich als Optimist schon kaum glauben kann ...) werden wir ein friedliches Zusammenleben organisieren können, bei dem jeder sein privates Glück bzw. seine Ziele erkennen und erreichen kann.
Ich glaube aus mehreren Gründen nicht, dass wir das schaffen werden. Dazu werde ich zwei Beispiele nennen.
Das erste hierfür ist der Islam wie er derzeit existiert:
Im Prinzip eine friedliche Religion, die jedoch ganz klare Regeln und Gesetze vorschreibt, die nicht verhandelbar sind, sondern von jedem guten Muslim befolgt werden MÜSSEN, sodass ein freiheitlicher Ansatz wie er in den westlichen Demokratien geplant war nicht möglich ist, da dann der eigene Glaube konterkariert wird. Dieser "Zwang" wird von vielen Menschen die dem Islam folgen als natürlich und als "Freiheit" angesehen, jedoch von vielen Menschen, die dem Islam nicht folgen als "Bedrohung" der eigenen Identität.
Als zweites die westlichen Demokratien:
Ursprünglich als freiheitliche Lebensweisen geplant, die mit sämtlichen grundlegenden Rechten ausgestattet sein sollte (Würde des Menschen; frei Entfaltung; Recht auf Leben; Recht auf körperliche Unversehrtheit; freie Wahl der Religion; Meinungsfreiheit; Pressefreiheit usw. usf.) wurde sie durch Angst vor Andersdenkenden bzw. Machtgier der Herrschenden immer weiter eingeschränkt. Inzwischen leben wir in (fast) allen westlichen Demokratien in beinahe schon totalitären Überwachungsstaaten, die sich ausschließlich durch die frei Wahl unserer Politiker, das (meist) durchgesetzte Demonstrationsrecht und (oftmals) die freie Meinungsäußerung (wobei diese auch häufig durch Klagen untergraben wird) unterscheiden.
Beide Wege (und alle anderen, die derzeit auf dieser Erde praktiziert werden) werden auf Dauer nicht funktionieren, jedoch wird sich zeigen, welche der Ideen von der Mehrheit am ehesten akzeptiert, somit früher oder später gewählt und dann militärisch oder schlicht durch Wachstum der Bevölkerung (siehe China) umgesetzt/durchgesetzt wird.
Als mein persönliches Fazit möchte ich zu bedenken geben, dass es nur friedlich werden kann, wenn jeder Mensch mit seinem Leben zufrieden ist!
Dies lässt sich in meinen Augen am besten durch die URSPRÜNGLICH geplante Demokratie durchsetzen, da hier das grundlegende Motto ist:
"Wo die Freiheit meines Nächsten beginnt, endet die meinige!"
Wenn jeder sich an diese Lebensweisheit hielte, könnten wir alle gut, friedlich und vor allem zufrieden MITEINANDER leben.
MfG
Optimist
Wenn wir davon ausgehen, dass sich der Mensch aus Afrika in die weite Welt ausgebreitet hat, dann ist eine linguistische Verwandschaft zwischen der türkischen und deutschen Sprache nicht verwunderlich.
AntwortenLöschenIch bin Teil sowohl der türkischen als auch deutschen Kultur. Schön, dass es Gemeinsam-keiten zu geben scheint. Ich möchte dem Verfasser für diesen interessanten Einblick meinen innigsten Dank aussprechen.
PS: Nein, nicht jeder Mensch muss glücklich sein Türke zu sein! und Nein, Türken sind nicht die Beschützer der Menschheit! Diese nationalistische Einstellung führt zur Verschleierung einer tagtäglichen Diskriminierung oder Tötung von Menschen in der Türkei, nur weil sie ihr Recht auf Freiheit und Sicherheit einfordern (Hrant Dink, Aleviten, Christen, Kurden). Das gleiche gilt natürlich auch im Falle Deutschlands (Döner-Morde).
Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann
Der angebliche MENSCH aus Afrika kam vor ca. 200.000 TAUSEND JAHREN. Die Germanen kamen gerade einmal vor 3-4000 TAUSEND JAHREN nach Europa.
AntwortenLöschenOK-AS-ON
AntwortenLöschenGenau welche Nationen waren das hmmm, die unsere Vorfahren aus Afrika versklavt haben. Natürlich die EUROPÄER oder? Unglaublich oder? Wie Kleinkariert sie nur denken. Als hätten sie die Mathe, Chemie, Philosophie, Demokratie, Kunst und die Schrift erfunden. Es ist für immer vorbei mit der lüge die sie verbreiten. Afrika ist auf erwacht. Nein die ganze Welt ist auf erwacht. Vorbei ist es mit Imperialismus, Kapitalismus, Kommunismus, Marxismus, Darwinismus. Afrika wird und war schon immer Weltmacht, sowie die ganze Welt, die sich aus ihren so eben genannten Ketten befreien. Nein einen Dritten Weltkrieg bekommt ihr nicht um eure Lügenmacht zu verteidigen, die ihr schon zweimal erfolgreich durgezogen habt. Ihr seid ja noch so eine junge der jüngsten Kulturen erst gerade einmal in der Pubertät. Keine angst wir haben Verständnis. Ihr braucht auch Zeit um euch zu Entwickeln.
OK-AS-ON
AntwortenLöschenNochmals zum mich klarer auszudrücken. Mit den Europäern meine ich nicht das Volk sondern die Regierungen, Regime und die Machtinhaber. Das Volk in Europa wird belogen auf Deutsch gesagt verarscht wie im Mittelalter. Die anderen sind eure älteren Brüder und Schwestern diese Wahrheit soll euch niemand nehmen. Es gibt keine Ethnien!!! Ob schwarz oder weiss was auch immer niemand ist gezüchtet wie ein Tier. Die DNA und das Gen usw… will man uns als unterschiede erklären(verarsche), dabei ist keinerlei Unterschied zu sehen. Nur das die DNA und die Gene usw.. die Information geben wie wir aussehen, wie lange wir leben und welche Krankheiten auf uns zukommen werden oder könnten. Die Tatsache ist der Mensch hat in Zentralasien begonnen zu schreiben. Denken konnte der Mensch schon immer. Er begann nachzudenken wie er seine Gedanken ohne Worte (Oral) auszusprechen und unverfälscht seiner nachfahren weiter geben kann. Multiples Denken begann und so auch der Anfang von Mathematik. Reine Gedanken stehen in den Höhlen so rein, dass diese Menschen anfingen bewusster zu werden. Sie fingen an zu philosophieren, zu forschen, sich und die Umwelt. Sie hatten das Glück in einer Zeit wo die Welt sich in Eiszeit befand (siehe nach wie die Welt ausgesehen hat, wissenschaftlich erwiesen) in einer klimatischen milden Zone zu Leben. Den Ackerbau, Viehzucht usw.… erlaubte. Sie entdeckten die Kräuter und begannen diese zu lernen kategorisch einzuordnen und aufzuschreiben. So nahmen die Medizin und die Chemie ihren Anfang. Mit diesem Wissen der Chemie und Kräuter verfassten diese Menschen den ältesten Buch und Bücherband. Diese stehen heute in einem europäischen Museum und werden heute hingestellt und benannt als Zauberformelbücher. (Nicht zu vergessen die Hexenverbrennungen in Europa). Bewusste Zurückhaltung von Wahrheit wie heute auch. Wie auch heute in den kommunistischen Ländern das Wissen und das freie Denken zurückgehalten werden. Dieses Wissen ist auf Türkisch geschrieben, dann wurde es auf Arabisch übersetzt. Aber dieses Wissen hatten die Etruskern auch so wie die Hunnen oder Kelten, Goten usw. Damit will ich sagen das Ur Latein ist und war Türkisch. Bis man dieses Wissen mit Ermordungen in Europa an das eigene Volk machte in Namen Gottes. Die ersten Terroristen das „Vatikan“. Die die Wissenschaft und Gott trennten. Gott und die Wissenschaft ist ein und das Selbe. Zitat von einem jüdischen Wissenschaftler Albert Einstein er sagte immer „ ALLAH ist gross“. Er war kein Moslem damit wollte er sagen das was wir entdecken schon lange erfunden wurde von jemandem das vor uns exe stierte. Dieses Denken hatten die Menschen schon in Zentralasien auf allen Steinen geschrieben und hinterlassen.
Mein Zitat „ Ein bewusster, guter Mensch ist der, der Türkisch denken kann.“ (aber nicht nur türkisch) sondern auch in Kurdisch, Persisch, Aramäisch, Armenisch, Keltisch, Etruskisch, Chinesisch, Semitisch, Arabisch alle afrikanischen und die Ur Amerikanischen Ur Aborigines Sprachen denken kann weil alle Menschen eine grosse Familie sind. Und doch ist der Herkunft und ihre Ur Sprache aller dieser Menschen Zentralasien und nicht Afrika schriftlich, buchstäblich und alphabetisch gesehen.
Die lateinische Schrift ist eine Weiterentwicklung der griechischen Schrift, diese eine Weiterentwicklung der phönizischen und diese wiederum ging über andere Entwicklungsstufe aus den Hieroglyphen hervor. Die alten Ägypter haben also den Anstoß für die heutig weit verbreitete lateinische Schrift gegeben. Das ist der kulturelle Beitrag Afrikas.
AntwortenLöschenHerr Anonym: Ihre Kenntnisse von Sprachtypologien ist nur rudimentär. So ist der türkische Sprachbau völlig verschieden vom persischen oder arabischen Sprachbau, die Morphologie ist verschieden und nicht kompatibel. Das trifft auch auf die meisten anderen Sprachen zu, die Sie anführen. Hätten Sie Japanisch aufgeführt, wäre dies in Ordnung gewesen, denn Türkisch und Japanisch haben in der Tat Gemeinsamkeiten, mehr als den Japanern bewusst ist, die sich lieber als authochton betrachten.
Die das Abendland prägenden kulturellen Einflüsse gingen von Ägypten, Mesopotamien und den späteren antiken Kulturen aus. Die Europäer blieben nicht auf alten, oft auch fehlerhaften und unvollständigen Überlieferungen stehen, sondern entwickelten die moderne Wissenschaft, wovon heute jedes Volk profitieren kann, denn der Zugang zu diesem Wissen ist frei zugänglich.
Der Blick in die ferne Vergangenheit hat seinen eigenen ästhetischen Reiz, doch er zeigt auch die engen Grenzen der damaligen Erkenntnisse. Eine Verklärung der Vergangenheit ergibt immer ein falsches Bild der vorzeitlichen Menschen.
Von ATA-ANA OQ-ON
AntwortenLöschenGenau dies ist so ich habe die Japanische Sprache vergessen.
1. Prä Griechisch ist nicht eine tote Sprache? Fakt es ist Türkisch. (Runen= Damgas) Konstantinopel ist über 8000 Jahre alt. Astan Boliq= Istan boliq= Istanbul. Zum Beispiel die Hauptstadt von Kasachstan ist Astana.
2. Phönizisch ist Semitisch. Semitisch ist aus dem Sumerischen entstanden. Sumerisch ist Türkisch.
3. Ägyptische Schrift ist eine Mischung von eigenen Piktogrammen und Türkischen Runen, 18 Damgas aus dem Türkischen. Damgas = Runen
4. Persische und Arabische Buchstaben wurden von den verschiedenen Türkischen Damgas beeinflusst, Arabische Buchstaben Bsp. alif und laam. Vom Ur Uygurischen, Ur Türkisch Buddhistischen Schriften usw…
5. Vor Herotod die Orhun Schriften.
6. Etrusker haben ihre Schrift selbst mit genommen aus Anatolien. Troja Krieg= Etrusker haben ihre Wurzeln in Zentralasien einer der Dialekte der Etruskern ist Tatarca= Tatarisch. Man nannte sie auch die Turci. Die gleiche Schrift, Religion und (Gesetz plus minus gleich) findet man in ganz Mesopotamien über 10500 Jahre, dass heisst +2012 Jahre alte Schrift und Sprache. Was ist Etruskisch für eine Sprache? Jedenfalls keine Tote Sprache sondern eine Zentralasiatische = Türkisch.
Die Moderne Wissenschaft wurde übersetzt.
Egal so jetzt habe ich genug es ist mühsam mit Menschen wie aus dem Mittelalter zu sprechen. Nochmals eure Forschungen sind mangelhaft sie sind falsch und basieren meist auf Theorien. Unsere hingegen sind auf Mauern, Höhlen und Steinen Fest, die wir lesen können und ihr behauptet man könne es nicht. Fakt eure Wissenschaft ist bewusst falsch und mangelhaft. Von welchem Fundament Schreibt ihr Geschichte, wenn ja diese Inschriften keiner lesen kann. Mit welchem Recht sagt ihr das?
Von Recht und Ordnung, Liebe und Treue, Leben und Tod und von dem einen monistischen Gott stehen auf jene Inschriften geschrieben. Von Demokratie wie die Menschen einen Bug oder Bas Bug = König wählten oder abwählten stehen auch. Oder vom Volk entschieden wurde, ob dieser König gut oder schlecht, gerecht oder nicht gerecht regierte, ob er gütig war oder nicht, ob er verdiente verbrannt zu werden in einer Etruskisch URUNA= Deutsch URNE, dann in einer URUB= GrURUBE= Grube bestattet zu werden. Bsp. Die Kurgans oder die Feuer Häuser auf denen stehen solche Tatsachen. Bsp. (UB-URUK = BURUK= BURK=BURG). Fast jedes Wort, fast die ganze Grammatik von jeder Sprache hat ihren Ursprung aus dem Türkischen. Das türkisch wird in zwei Gruppen geteilt in ON- Volk und OQ- Volk Türken, dann in 39 Dialekte und aus diesen Dialekten kann man die Wurzel ziehen. (Türkisch ist eine Digitale, Mathematische Sprache. Türkisch hat keine unregelmässige Verben aber die anderen Sprachen schon. Deswegen kann man in den anderen Sprachen keine Wurzel ziehen, weil sie von der Wurzel wegzukommen versuchten mit bewusstem und unbewusstem Sprachveränderungen.)
Die die es wissen, oder wissen müssen wissen es schon. Ich hab keine Lust mehr mich mit Leugner zu unterhalten. Ich sag ja geisteskranke haben wir geheilt oder als Vollmitglied in der Gesellschaft akzeptiert zum Beispiel im Osmanischen Reich. Ihr nicht bis ins 19. Jahrhundert. Von welcher modernen Wissenschaft spricht ihr Kopierer. Wir wollten keine Massen Tötungswaffen oder Atombomben bauen. Ihr schon. Wenn die menschliche Vernunft eine Geisteskrankheit ist, dann bin ich Vernünftig. Wenn die Liebe zu den Menschen, Tieren und der Erde eine Krankheit ist, dann Liebe ich. Ihr tut es nicht. Ich kann hier euch nicht mehr helfen. Gott heile eure Seelen und Hirne....
Von ATA-ANA OQ-ON
AntwortenLöschenPS: Unsere Wissenschaft wie die Sprache oder ihre Geschichte, Kunst einfach alles der grossen genialen Persern oder der Arabern oder der Indianer oder der Inder oder der Japaner wer auch immer müssen wir nicht von euren verlogenen verfälschten Büchern Geschichtsversionen lernen. Warum? Weil wir unsere Geschichte schon lange aufgeschrieben hatten. Wir haben die wahren Versionen, wir brauchen nicht von euch für uns angepasste, zusammen gedichtete Geschichte. Als letztes noch kein einziger Buchstabe kein einziger Zahl gehört (den heutigen Europäern) also gehört auch keine einzige Wissenschaft euch.
Von ATA-ANA= ATHENA OQ-ON
AntwortenLöschenAls aller letzter Beitrag von mir. Die wunderbaren grossen übermenschlichen Griechen. Waren und sind und werden immer grosse Taten, gute Taten vollbringen. Die ÖKERIG’s ihr Urname später Greek‘s. Die Griechen das Fundament von Kultur, Kunst und Wissenschaft von Europa. Generell gehören oder gleichen die Griechen mehr zu uns Türken oder wir ihnen als zu irgendwelchen heutigen Europäern. Die ganze Kultur wie wir essen, trinken, tanzen, sitzen uns bewegen, aufstehen, denken, Familie Frau, Mann, Kind, Tochter, Sohn, Onkel, Tante, Mutter, Vater usw. Dies gilt auch unseren Mitbürgern den Armenier. Diese drei Nationen von den Imperial Mächten zu Feinden gemacht, haben schon Jahrtausende zusammen gelebt und gegen seitig eingeheiratet. Aber nicht alle fallen rein in diese oder anderen Fallen die noch weiter kommen werden.
Mit freundlichen Grüssen
Dies war mein aller letzter Beitrag für die Wahrheit. Gutenacht und alles Gute beim forschen. Nun als Analphabeten wie wollt ihr nur forschen, ihr könnt ja diese Prä geschriebenes nicht einmal lesen?!?!?!
Istanbul kann kein türkisches Wort sein, weil es der Vokalharmonie nicht gehorcht. Es stammt, wie sollte es anders sein, aus der griechischen Phrase "eis tan polin", übersetzt "in die Stadt" (gehen). So nannten die Byzantiner ihre Hauptstadt, bevor die türkischen Eroberer die Kultur der Griechen sich einverleibten, gemischt mit der islamischen Religion. Genuin türkisch war das osmanische Reich überhaupt nicht. Vielmehr eine Weiterentwicklung des Oströmischen Reiches. Man sollte sich als Türke auch zu diesen Wurzeln bekennen und nicht in eine ferne, unwichtige Vergangenheit von Nomaden zurückgehen. Das ist vergleichbar mit dem blödsinnigen Germanentum im Dritten Reich. Die Überhöhung von Nomaden und nomadisierenden Bauern steht im Kontrast zu den wissenschaftlichen Leistungen der antiken Völker. Wäre das Türkentum tatsächlich so überlegen gewesen, wie der Autor "Ata X." behauptet, hätte sich das in den anderen Sprachen niedergeschlagen, was dem aber so nicht ist.
AntwortenLöschenSelbst nach der Atatürkschen Sprachreform werden Unmengen ausländischer Begriffe ins Türkische übernommen, vor allem aus dem Französischen. Im Osmanischen dominierte der arabische und persische Wortschatz, der nicht völlig aus dem aktiven Wortgebrauch der heutigen Türken entfernt und durch echt türkische Begriffe ersetzt werden konnte. Die türkische Sprachtypologie ist arg begrenzt und braucht auch fremde Strukturen, um verständlich zu bleiben. In Deutschland hatten Sprachpuristen auch versucht, die deutsche Sprache von "fremden" Bestandteilen zu "reinigen", konnten es aber nicht schaffen, da der germanische Bestandteil des Deutschen dies nicht hergibt.
Was ich im Kommentar von Ata X. gelesen habe, ist eine Überhöhung des Türkentums, die erstens unwissenschaftlich ist und zweitens im Gegensatz zu meiner Sprachanalyse Gräben zwischen dem deutschen und türkischen Volk aufreißt, anstatt sie zu überwinden.
Man kann ja stolz auf bestimmte Leistungen seiner Vorfahren sein, aber dies darf nicht auf Kosten der geschichtlichen Wahrheit gehen.
z.B. Die Etrusker haben rein gar nichts mit den Türken zu tun. Wie DNA-Analysen beweisen, waren ihre Vorfahren Griechen, die an der kleinasiatischen Küste gelebt hatten. Sehr viele Türken haben griechische Vorfahren, wie man auch heute gut an ihren Gesichtern erkennen kann. Wer genau hinschaut, wird dies bestätigen.
Sich der Vergangenheit zu stellen und sich nicht in unsinnigen nationalistischen Konstrukten zu verirren, führt zum Miteinander und Verstehen anderer Völker.
ıch habe dies alles 1983 in etwa selbst auch erörtert. und erst nach 15 jahren aber merkte ich einige grobe fehler. so einfach ist es nicht.
AntwortenLöschenein tip : erst mal erklaeren was deutsch heisst. dann : was heisst tatar ? und danach : was heisst sachse ? ein kleiner tip: cesare war kein römer. und in der alten zeit gab es keine christen. weiter: in europa heisst eine weitere stadt noch istanbul. (wenn sie bul als villa wie weil der stadt in schwaben denken). weiter: was heisst denn österreich, vorher gab es doch kein Ö. weiter schreiben sie mal den eigentlichen nachnamen von cesare mit ö. und nicht zuletzt: welche sprache sprachen konstantin und justinian. uuund: warum haben türkisch, deutsch und schwedisch ö aber die indogermanischen sprachen nicht. und erstmal schluss: warum haben englisch und türkisch noch viel aeltere worte gemeinsam ? ich habe etwa einen umzugskarton voll zettel über gemeinsame worte. mit irisch gibt es aber keine gemeinsamkeiten (war als türke in deutschland deutsch-tutor dann überkam es mich und studierte 12 sprachen aber auch japanisch auch damit hat tr sprache aehnlichkeiten). übrigens ter ter tepinmek fiel mir auch schon auf aber ter kommt einfach von terra, kann auch umgekehrt sein schliesslich waren römer 1000 jahre in der türkei. schlüsse aus dna sind falsch weil dna aus norddeutschem raum umgekehrt viel mehr aussagen würde (bitte justinians zeit verfolgen),türkisch hat doch mit einer rasse nichts zu tun,sie war lingua franca und genau in der einzigen durchgangsstrasse der welt wo alle durch gedüst sind. im übrigen gab es döner mit sicherheit vor 5000 jahren. ist doch keine industrieproduktion. für mich erstmal mein resümee: fürmich ist es kein quark. es gibt viel mehr aehnlichkeiten als hier dargestellt. aber wenn ich mir anschaue wie sich deutsch und türkisch in 30 jahren entwickelt haben, kann auch sein dass es keinen gemeinsamen ursprung gab sondern darwinistisch evolutionaere gegenseitige kopiererei: Abenteuer, ist der abend teuer oder adventure ? also doch übernommen. falk
es ist überhaupt nicht gesagt dass in der türkei etwas automatisch griechisch ist weil die osmanen spater kamen. die griechen kamen auch viel spaeter die türken waren vielleicht viel früher da ? nein ? warum ist dan bycance und konstantin überhaupt nicht griechisch und alfa und beta auch nicht ? auch das kreuz ist nicht griechisch. sicherlich schonmal was von mitra und stierkult und hethitern und der keilschrift gehört. was war denn alfa in dieser alten schrift ? und mal klartext was heisst denn bycance ? was heisst jesus, maria, vater mater ?
AntwortenLöschenvielleicht lernen wir erst mal chinesisch (schon getan und viele quellen gefunden). aber trotzdem im prinzip finde ich schon richtig. aber warum die anderen sprachen um die türkei herum trotz gemeinsamkeiten mit der indogermanischen sprache so fremdartig sind und warum türkisch mit europaeischen sprachen viele aehlichkeiten hat muss noch untersucht werden. vergessen wir die ursprünge. es bleiben die immens vielen gemeinsamkeiten. aber auch mit israelischen und arabischen,indischen und chinesischen worten (kein wunder sie waren alle in tr. warum aber japanisch tr grammatisch aehnelt und wortemaessig nicht ist ein wunder.obwohl tokyo ist zb in türkisch transformiert. dogu koy und tatsaechlich heisst tokyo die stadt im osten wie dogu koy auch in türkisch bedeuten würde. und nun wieder es hiess doch in deutsch gau und heisst auch moskau. also kau kyo koy alle gleich. kam das von turkotataren ? und warum heisst es thurgau, und thüringen, weil dort die tataren oder mongolen waren ? schon passiert hin gefahren gefragt tatsaechlich da waren welche. übrigens ist es ein schwachsinn dies für nationalismus und rassenkunde zu halten im gegenteil es ist internationalismus und linguistik und komparatistik und völkerwanderung und rom (Türken waren keine türken, deutsche keine germanen ist das nicht sympathisch ? schopenhauer haette sich gefreut). falk2
ich habe trotz copyright ein paar tips gegeben und weitere 10000spare ich mir, es hat mich ca. 15 jahre arbeit gekostet und 50 jahre deutsch lernen.
AntwortenLöschenich schreibe vielleicht selber ein buch darüber. mal sehen wie sich hier dann es sich weiter entwicklet. habe keine einwaende. mir selbst sind manchmal nach 30 jahren plötzlich klar geworden welches wort welchen ursprung hat und im etymologischen wörterbuch war völlig gaga-erklaerung. so gesehen ist es keine wissenschaft sondern unwissenschaft sagen wir forschung.
es kann aber auch alles nur geklaut sein wie englaender und amerikaner dies über spanische und französische wörter sagen. schliesslich haben einige priester ein buch geschrieben und das wurde gelehrt. falk3
Der Name der japanischen Hauptstadt lautet Tokyo 東京. Die beiden Kanji bedeuten "östliche Hauptstadt", haben nichts mit einem "Gau" oder "Köy" zu tun. Die Aussprache dieser Kanji wurde dem Chinesischen entlehnt. Heute sprechen die Chinesen den Namen der japanischen Hauptstadt "dōngjīng" aus.
AntwortenLöschenAuf falsch gedeutete Lautähnlichkeiten kann man keine fundierte Theorie aufbauen. Je weiter man die Sprachforschung in die Vergangenheit legt, um so ähnlicher und homonymer werden die Wörter. Irgendwann lassen sich dann keine wissenschaftlichen Schlüsse mehr zu ziehen. Dann fängt die Spekulation an.
Hallo Klaus, wie du gemerkt hast wurde deine Theorie für viele interessant. Du bist der Meinung, die Griechen wären genetisch auch Vorfahren der Türken in Anatolien. Dies kann man teilweise bejahen. Die Ähnlichkeiten der Türken Anatoliens mit den Griechen ist eine absolut falscher Ansatz, schließlich wird umgekehrt ein Schuh daraus.Die Griechen sind in Anatolien Einwanderer und keine Urbevölkerung. Es ist eine Geschichtsverfälschung wenn man die Bevölkerung Byzanz als reine Griechen bezeichnet. Anatolien war seiner Zeit dünn besiedelt und die Herrscharen von Turkmenen bevölkerten die Region nicht wie immer vorgeworfen mittels Kriegen. Die Auswanderung der turkmenischen, tatarischen Nomaden hatte mehrere Gründe, die man näher erläutern könnte. Zur Zeit des seldschukischen Reiches wurden durch die Mongolenübergriffe fliehen noch mehr Nomaden nach Anatolien.
AntwortenLöschenKommen wir auf die Sprache der Turkvölker zu sprechen, wie du selbst gemerkt hast ist die alttürkische Sprache eine Art Vorstufe der Sprachen von Eurasien. Interessant finde ich die Verwandschaft mit der germanischen Sprache, dessen Ursprünge auch mit den Skythen zu tun haben könnte. Skyhten sprachen alttürkisch laut einigen Forschern, wobei nicht alle Skythen die gleiche Sprache gesprochen haben müssten.
Grüß dich Klaus, (falls ich dich dutzen darf)
AntwortenLöschenich finde deinen Beitrag sehr interessant. Ich möchte deiner Annahme der turkvölkischen Herkunft der Germanen einen kleinen mythologischen Ansatzpunkt geben: Odin. Von europäischen Chronisten und Historikern wurde Odin als Türkenkönig bezeichnet.
Kannst du damit etwas anfangen? Ist dies überhaupt ernst zu nehmen oder gehört es in die Abteilung Pseudowissenschaft?
Gruß KipchakTegin
Dass Odin als "Türkenkönig" bezeichnet worden wäre, habe ich noch nie gehört. Er war ein germanischer Gott und wurde auch Wotan genannt. Im Englischen lebt er als Wochentag "wednesday" (Mittwoch) fort. Bei Wikipedia kann man seine Eigenschaften nachlesen.
AntwortenLöschen30 Jahre gelernt, studiert und was hat der Klaus gelernt? „Nichts“!!!
AntwortenLöschenWikipedia ist seine einzige Quelle. Klar, super, herrlich.
So lieber Prof. Klaus sei nicht der Sami Klaus oder der Nikolaus sei nicht so ein DICKKOPFMANN.
Ein Öneri von mir lerne die Türkischen Sprachen, obwohl ja schon (unbewusst) deine Muttersprache türkisch ist musst du noch 39 Dialekte dazu lernen, 3 würden mal für den Anfang reichen. Dann nimm Kontakt auf mit Kazim Mirsan oder Haluk Tarcan es gibt noch viele andere.
Warum nimmst du nicht mit solchen Quellen und Personen Kontakt auf. Die zwei können sogar Deutsch, Franz und Englisch etc.
Diese zwei über 90 Jahre alten Personen können dir bei bringen wie man diese Damgas liest.
Oh es gibt noch eine sehr interessante Dame auch über 90 jung. Prof. Muazzez İlmiye Çığ Sümerelogin.
Wir haben das nicht erfunden ist halt so wie es ist. Fakt ist es ist die wahre Wahrheit, was auf den Steinen steht (auf der ganzen) (runden Planet) Welt.
Öneri, lerne zu debattieren !!!!
Mit freundlichen Grüssen
Für die moderne Zeit sind Runensteine unwichtig. Was darauf steht, hat für uns keine Relevanz, ob nun türkisch dort zu lesen ist oder germanisch. Dass Deutsche und Türken vor ganz langer Zeit Gemeinsamkeiten hatten, ist ein schöner Ansatz für eine gedeiliche Zusammenarbeit.
AntwortenLöschenMit der Aufgabe des Kalifats und der Verleugnung des Islam durch die Gründer der türkischen Republik haben die Türken keinen Anschluss an Europa gefunden. Sie schweben in der Luft. Auf keinen Fall wird sie der übertriebene türkische Nationalismus in der Geschichte weiter bringen. Auch eignet sich das Türkische nicht als Wissenschaftssprache. Diesen Platz hat schon das Deutsche ans Englische verloren. Um an den Weltstandard anknüpfen zu können, wäre die Übernahme von englischen Begriffen notwendig, was schon die Deutschen vormachen und damit ihre technologische Weltgeltung behalten können.
Für Europa werden von arabischer Seite bedeutende Impulse für seine weitere Geschichte ausgehen, wie dies schon einmal in der Geschichte war. Die Türken hatten sich seit Atatürk durch ihre extreme Säkularisierung von diesem gegenwärtig evident gewordenen Prozess gelöst und damit ihre potenzielle Rolle in der weiteren europäischen Geschichte eingebüßt.
Das kommt nun daher, wenn man seine eigene herausragende 600-jährige Historie verleugnet und in eine ferne Vergangenheit zurückgeht, die für die Gegenwart nur Nostalgiegefühle erzeugt, aber keinen substanziellen Beitrag leisten kann.
Soweit ich weiß, war Odin ein Mensch, der später "vergöttert" wurde, warum auch immer. Hier gibt es näheres:
AntwortenLöschenhttp://www.wilmer-t.net/fornnorden/AncientNordic/HumanOdin.html
Klaus eine Frage, warum hast du diese Webseite ins Leben gerufen unter diesen Titeln, „Die türkisch deutsche Urverwandtschaft.“
AntwortenLöschenDas Thema meines Blogs ist die "europäische Sprache". Bei der Beschäftigung mit der Linguistik sind mir die Gemeinsamkeiten der beiden Sprachen aufgefallen, die ich in einem Post dargestellt habe. Was die beiden Völker damit heute mit dieser Erkenntnis anfangen, liegt in ihrer Verantwortung. Mein Blog ist primär auf die "Euralinga" ausgerichtet, daher auch sein Name.
LöschenIch muss als Türke sagen, nicht sehr erfreut zu sein, das wir mit den Germanen bzw. deutschen Verwandt seien. Ich entdecke leider nicht so viele Gemeinsamkeiten. Jedoch möchte ich die These dieses Mannes nicht abstreiten. Das die skandinavische und türkische Sprache viele Gemeinsamkeiten zeigen hatte ich vorher auch schon gelesen. Es kann durchaus stimmen was der gute Mann von sich gibt. Naja, wichtig ist nicht nur der ursprung eines Volkes sondern auch seine Entwicklung und da sehe ich definitiv nicht sehr viele Gemeinsamkeiten.
AntwortenLöschenalles gute
Interessante THeorie, wie ich finde. Aber die Anthropologie spricht schon deutlich dagegen, dass die Germanen von den Turkvölkern abstammen. Es ei denn Herr Klaus kann uns vielleicht erklären, wie ein Steppenvolk aus Zentralasien Namens Türük ausgesehen hat? Waren die Proto-Türken "mongolid", "europid", eine Zwischenform, sowie eine Vielzahl der Slawen und Schweden? Die Proto-Türken müssten primär europide Menschen gewesen sein, wenn die Germanen von ihnen abstammen.
AntwortenLöschenFür die damalige Zeit konnte man sprachen nicht einfach ersetzen, sowie man das heute tut, damals gab es keine Abendgymnasien wo man Sprachen lernen konnte, keine Sprachkurse in Unis, sondern eine Gemeinschaft die an ihrer eigenen Sprache festhielt, die sich auch nur durch Wanderungswellen in anderen Gebieten beihalten konnte. Wenn die damaligen Türken "europid" waren, dann kann diese Theorie bestenfalls stimmen, aber wenn man die "europiden" Germanen mit den heute weitgehend "leicht asiatisch" angehauchten Turkvölkern in Sibirien vergleicht, dann tendiert die Wahrscheinlichkeit gen Null, dass ich diese diametral zueinander stehenden "Volksgruppen" mal zusammen einen Volksstamm waren. Menschen haben sich damals durch das aussehen, dem Zusammengehörigkeitsgefühl definiert, dadurch entwickelte sich auch eine zusammengehörige Sprache. Zwei Unterschiedlich-Ausschauende Menschenmassen waren zur damaligen Zeit viele agressiver gegen Fremdwirkende.
MfG
Serkan